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- Allgemein
Neben den Bildungsangeboten gibt es noch eine Reihe weiterer Angebote, die für die Schulgemeinschaft wichtig und förderlich sind. | | Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 14. September 2010 um 15:20 Uhr |
- Gespräche/Beratung

Nur durch eine ausgeprägte und gute Kommunikationskultur aller am Schulleben Beteiligten und gezielte Beratungen und Fortbildungen durch Fachleute können Dinge verbessert werden. Reden wir miteinander... und hören wir einander zu.
Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl der Kommunikations- und Beratungsmöglichkeiten
Gewaltprävention für die 8. Klassen
Wie schon in den Schuljahren zuvor fand im Juli das Gewaltpräventionstraining für einige der 8. Klassen statt. Zusammen mit den Trainern Herrn Dörr und Herrn Heuser verbrachten die Schülerinnen und Schüler einen Tag damit, die Ursachen und Auswirkungen von verbaler und physischer Gewalt zu hinterfragen und nach Wegen zu suchen, Konflikte gewaltfrei und intelligent lösen zu können...
Nach Theorieeinheiten am Morgen zum Thema Gewalt und Mobbing war am Nachmittag der körperliche Einsatz der Jugendlichen gefordert und sie erlernten die Grundlagen einer effektiven Selbstverteidigung, und so gingen sie nach einem erfolgreichen Tag mit vielen neuen Denkanstößen und Erfahrungen nach Hause. | | Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 24. Juli 2011 um 14:06 Uhr | Gespräche mit dem/den Elternbeiratsvorsitzenden
Wöchentlich treffen sich Schulleiterin und meist der Elternbeiratsvorsitzende zu einem Gespräch. | | Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 10. September 2010 um 07:28 Uhr | Runder Tisch mit der Schulleitung
Zweimal im Schuljahr findet ein runder Tisch mit der Schulleiterin und den Eltern unter dem Motto „Was ich schon immer mal fragen wollte“ statt. Die Eltern werden über den "Eltern-Email-Verteiler" über den Termin und den Ort informiert. Ferner wird der Termin auf dieser Homepage bekannt gegeben. | | Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 14. September 2010 um 15:06 Uhr | Elternbeiratssitzungen
Statt der vorgeschriebenen zwei Sitzungen pro Jahr gibt es am TMG drei. Diese eine ist den ersten Elternpflegschaften vorgeschaltet. Die Eltern werden von der Schulleiterin über Wissenswertes für das kommende informiert und können dies dann auf den Pflegschaften weitergeben. | | Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 10. September 2010 um 07:23 Uhr | Verbindungslehrer
Die von den Schülern gewählten Verbindungslehrer im Schuljahr 2010/11 sind Frau Ringeltaube und Herr Ayas. | | Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 10. Oktober 2010 um 22:26 Uhr | Sprechstunden
Die Sprechstundentermine der einzelnen Lehrer finden Sie auf der Lehrerliste unter "Menschen am TMG" > "Lehrer". | | Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 30. September 2010 um 13:40 Uhr | Beratungslehrerin
Beratung am TMG
Die TMG-Beratungslehrein Frau von der Heide hat folgende Kompetenzen:
-
1-jährige Ausbildung als Beratungslehrerin (OSA)
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3-jährige Ausbildung in Familienberatung (IPFP)
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1-jährige Ausbildung in Kinder- und Jugendlichenberatung (HSI)
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LRS-Multiplikatorin (OSA)
-
1-jährige Ausbildung als Gewaltpräventionsberaterin (OSA)
Um Missverständnissen vorzubeugen, beachten Sie folgenden Hinweis:
Trotz vieler Aus- und Fortbildungen ist Frau Von der Heide weder
Psychologin noch Therapeutin, sondern Beraterin!
Folgende Aufgaben können wahrgenommen werden:
Beratung von
-
Schülerinnen und Schülern
-
Eltern
Hilfsangebote bei
-
Schulschwierigkeiten
-
Lern- und Arbeitstechniken
-
LRS
-
Verhaltensauffälligkeiten:
z.B. auch bedingt durch Mobbing
Für Fälle von AD(H)S , Essstörungen, Suizidgefährdung u.ä.
kann die Beratungslehrerin Anlaufstelle / Ansprechpartnerin , nicht aber
Therapieersatz sein!
-
• Schullaufbahnberatung :
-
Einsatz normierter Tests bzw. Fragebögen zur Klärung von
-
individuellen schulischen Lern- und Leistungsfähigkeiten
-
Arbeitsweise? Ich arbeite – wie jede Beratungsstelle – nach dem Prinzip der
-
• Freiwilligkeit (d.h. niemand muss zu mir kommen)
-
• Verschwiegenheit (d.h. ohne Einwilligung des/der Ratsuchenden
-
gebe ich keinerlei Informationen weiter)
Kontakt:
Telefonisch über das Sekretariat des TMG (07244/735210)
Hinterlassen Sie dort bitte den Namen ihres Kindes und ihre Tel.Nr.;
Frau Von der Heide ruft Sie dann zurück
Dieser Bericht kann auch als pdf-Dokument lesen und herunterladen pdf-Bericht-Beratungslehrerin | | Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. August 2010 um 13:01 Uhr | Klassenrat
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Wir arbeiten daran! | | Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 16. September 2010 um 14:08 Uhr | Elternsprechtag
Der Elternsprechtag findet regelmäßig an einem Freitag nach Ausgabe der Halbjahresinformation statt. Er bietet die Möglichkeit, mit den Fachlehrern in kurzen Gesprächen von 10 Minuten in Kontakt zu treten. | | Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. September 2010 um 20:40 Uhr | Elternpflegschaftsabende
Elternpflegschaftsabende der einzelnen Klassen und Kurse finden zwei mal im Jahr statt.
Die Termine werden nach Absprache mit den Elternvertretern festgelegt und rechtzeitig auf dieser Homepage bekannt gegeben. | | Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 14. September 2010 um 15:04 Uhr | Streitschlichter
Schulkultur schließt Streitkultur mit ein. Eine Auseinandersetzung zeigt, dass etwas nicht stimmt und
verändert werden muss.
Durch faires Streiten erwerben und erweitern wir unsere soziale Kompetenz.
Unsere StreitschlichterInnen aus den neunten, zehnten und elften Klassen helfen Streitenden dabei,
selbst eine Lösung für ihren Konflikt zu finden.
Die Rolle der StreitschlichterInnen ist unbedingt von der eines Schiedsrichters zu trennen, der ja
entscheidet. Die SchlichterInnen dagegen achten beim Gespräch über den Streit darauf, dass die
beiden Parteien die Form einhalten, nicht in Schuldzuweisungen verharren und ihren eigenen Weg
zur Beilegung des Konflikts finden.
Am Ende steht immer ein Vertrag, der von allen Beteiligten unterschrieben wird.
Unser StreitschlichterInnnen-Team wurde in regelmäßigen Sitzungen und Blockseminaren mit den
Methoden der Schlichtung (Mediation) vertraut gemacht. In der folgenden Phase der Umsetzung
begleiten sie eigens dafür ausgebildete Lehrkräfte sowie eine Supervisorin. Außer bei Streitigkeiten
unter SchülerInnen kann die Schlichtergruppe zusammen mit einer betreuenden Lehrkraft auch bei
Schüler-Lehrer-Konflikten helfen.
Kontakt und nähere Informationen (in jeder großen Pause) oder über Frau von der Heide.
Das Streitschlichterzimmer ist der Raum 231 – oder der Raum 299.

 | | Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 12. November 2010 um 17:24 Uhr |
- Mensa
EHEC-Informationen des TMG-Caterers
Als Reaktion auf die Krankheitsfälle in Verbindung mit dem Ehec-Erreger informiert die Firma Sauder, Caterer der TMG-Mensa.
Lesen Sie hier die Informationen des Caterers.
| | Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. Mai 2011 um 15:25 Uhr | EHEC-Information der Firma Sauter
Lesen Sie hier die Information des TMG-Cateres zum Thema EHEC
| | Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. Juni 2011 um 12:23 Uhr | Neues Angebot in der Mensa
Im wöchentlichen Wechsel bietet die Mensa zusätzlich zu den Tagesmenüs ab sofort an:
Schnitzelweck
Fleischkäseweck
Pizza
Je Snak 2,50 Euro
Die Marken für die Snaks können in der großen Pause am Verkaufsstand der Jahrgangsstufe 2 (13er) für den gleichen Tag erworben werden.



| | Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 31. Oktober 2010 um 05:10 Uhr | Mensa
Von Montag bis Donnerstag gibt es Mittagessen in der Mensa. Der Caterer bietet täglich vier
verschiedene Essen an, eines davon vegetarisch, eines ist ein Salat.
Spätestens am Vortag bis 11 Uhr muss bestellt sein. Das ist am Terminal am Eingang bei den Hausmeistern möglich oder über das Internet.
Zuvor muss man sich registrieren lassen. Die Bezahlung erfolgt über eine Geldkarte oder ein Treuhandkonto.
Möchte man ein Essen stornieren, ist dies ebenfalls bis 11Uhr des Vortages möglich.
Hier kann der Speiseplan eingesehen und das Essen per Internet bestellt werden:
Vorbestellung: https://www.min-tec.de/stutensee/vorbesteller/
Zusätzlich gibt es das Angebot für Kurzentschlossene, sich in der großen Pause beim Oberstufen-Verkauf einen Bon zu erwerben für ein wöchentlich wechselndes "schnelles Essen", das dann am gleichen Tag in der Mensa zwischen 12.00Uhr und 13.45Uhr bereit steht.
Eine genaue Beschreibung des Bestellverfahrens ist in den Mensa-Bestellhinweisen (pdf-Datei) beschrieben.
Vor dem ersten Bestellen muss eine Registrierung erfolgt sein. Wie das geht, lässt sich in der Mensa-Registrieranleitung (pdf-Datei) nachlesen. | | Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. Oktober 2010 um 10:38 Uhr |
- Betreuung
TMG-Lerngruppenangebot 2011-12
Das TMG-Betreuungsteam bietet fachbezogene Schüler-Hausaufgabenbetreuung an.
Sehen Sie hier die Angebote...
Wir können euch Lerngruppen für folgende Fächer anbieten:
Englisch montags, 7. Std. Mensa, Raum Spöck
Französisch dienstags, 8. Std. Raum 233
Mathematik mittwochs, 7. Std. Mensa, Raum Spöck
Unsere Lerngruppen sind eine intensive, fachbezogene Hausaufgabenbetreuung, bei der auf einzelne Fragen noch einmal eingegangen werden kann. Sie werden von Lehrern oder Oberstufenschülern betreut.
Dieses Angebot richtet sich in erster Linie an Schüler der Klassen 5-7. Es ist für euch kostenfrei.
Kommt einfach und probiert aus, ob das etwas für euch ist.
Cordula Arteaga Betreuungsteam Schulzentrum | | Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 04. Februar 2012 um 02:43 Uhr | Verlässliches Betreuungsangebot 2010/11|
Pestalozzi Grund – und Hauptschule mit Werkrealschule
Erich – Kästner – Realschule
Thomas – Mann – Gymnasium
Stutensee, September 2010
Liebe Schüler/innen, liebe Eltern,
nach den Sommerferien 2010 starteten wir in Blankenloch in der Mensa des Schulzentrums wieder
mit unserem verlässlichen Betreuungsangebot.
Die Hausaufgabenbetreuung und die Brettspiele werden weiter geführt und können als Angebot,
ohne Anwesenheitskontrolle, genutzt werden.
Hausaufgabenbetreuungfindet von Montag bis Donnerstag von 13:00 bis 15:00 Uhr statt,
Brettspiele von Montag bis Donnerstag von 13:45 bis 15:20 Uhr.
Zusätzlich gibt es ein Sport- und Bewegungsangebot von Montag bis
Donnerstag von 13:00 bis 13:45 Uhr.
Am Montag werden Lerngruppen von Lehrern für Englisch und Französisch angeboten:
in Englisch in der 6. und 7. Unterrichtsstunde für die Klassen 5-7; in Französisch
in der 6. Stunde für die 6. Klasse, in der 7. Stunde für Klassen 7-9.
Alle Angebote finden in den Räumen der Mensa bzw. Sporthalle statt; der Plan hängt
am roten Brett in der Mensa.
Bei Rückfragen stehen wir Ihnen montags bis donnerstags zwischen 13.00 und 15.00 Uhr
unter Tel.-Nr. 07244/735265 zur Verfügung.
Selbstverständlich hat der Pflichtunterricht Vorrang; achten Sie also darauf, dass
es nicht zu Überschneidungen mit dem Stundenplan kommt.
Unseren Schülern und Schülerinnen wünschen wir Lernerfolg, Spaß und Freude
mit unseren Angeboten!
Mit besten Grüßen
Susann Mersche, Cordula Arteaga | | Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 29. September 2010 um 19:40 Uhr | Betreuungsplan 2010/11
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Zeiten |
Montag |
Dienstag |
Mittwoch |
Donnerstag |
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6. |
Hausaufgaben-
betreuung |
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12:00h-12:45h |
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Lerngruppe Fr 6. Klasse |
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R 223 |
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7. |
Hausaufgaben-
betreuung |
Hausaufgaben-
betreuung |
Hausaufgaben-
betreuung |
Hausaufgaben-
betreuung |
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12:55h-13:40h |
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Lerngruppe E,
Raum Spöck |
Lerngruppe M,
Raum Spöck |
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Lerngruppe Fr, R223 |
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für Kl. 7-9 |
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Bewegungsspiele/
Sporthalle |
Bewegungsspiele/
Sporthalle |
Bewegungsspiele/
Schulhof |
Bewegungsspiele/
Sporthalle |
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8. |
Hausaufgaben-
betreuung |
Hausaufgaben-
betreuung |
Hausaufgaben-
betreuung |
Hausaufgaben-
betreuung |
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13:45h-14:30h |
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Brettspiele/Aufsicht |
Brettspiele/Aufsicht |
Brettspiele/Aufsicht |
Brettspiele/Aufsicht |
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9. |
Hausaufgaben-
betreuung |
Hausaufgaben-
betreuung |
Hausaufgaben-
betreuung |
Hausaufgaben-
betreuung |
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14:35h-15:20h |
(bis 15 Uhr) |
(bis 15 Uhr) |
(bis 15 Uhr) |
(bis 15 Uhr) |
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Brettspiele/Aufsicht |
Brettspiele/Aufsicht |
Brettspiele/Aufsicht |
Brettspiele/Aufsicht |
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| | Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 28. September 2010 um 20:43 Uhr |
- Schließfächer

| Schließfächer für Schüler |
Das TMG verfügt über eine Reihe von Miet-Schließfächern.
Informationen hierüber finden Sie auf der Homepage des Vermieters
http://www.astradirekt.de/ | | Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. Dezember 2010 um 20:16 Uhr |
- Newsletter
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Wir arbeiten daran! | | Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. August 2010 um 12:10 Uhr |
- Sonderveranstaltungen

TMG-Frühlingsball 2012

Herzliche Einladung zum Frühlingsball des Thomas-Mann-Gymnasiums Stutensee am 4. Mai. 2012 in der Festhalle Blankenloch.
Beginn ist um 19:30 Uhr. Weitere Informationen finden Sie auf dem Veranstaltungsplakat...

| | Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 07. März 2012 um 09:35 Uhr | Fotoimpressionen vom TMG-Schulfest 2010-11
Fotoimpressionen von drei verschiedenen Fotografen finden Sie in der Galerie | | Zuletzt aktualisiert am Montag, den 01. August 2011 um 13:07 Uhr | Brandschutzübung 2011

Organisiert und vorbereitet von den Sicherheitsbeauftragten des Bildungszentrums Stutensee fand am 11. Okt. 2011 die jährlich vorgeschriebene Brandschutzübung statt. Ca. 14oo Schülerinnen und Schüler wurden in den zwei Wochen vor der Übung von den bestens vorbereiteten Klassenlehrern bzw. Tutoren an das richtige Verhalten erinnert...
Die beiden Vertreter der Stutenseer Feuerwehr konnten den ordnungsgemäßen und disziplinierten Verlauf der Übung bestätigen.
Vielen Dank allen Beteiligten.
(B. K.)
Sehen Sie nun Fotoimpressionen von der Übung:











| | Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 11. Oktober 2011 um 15:58 Uhr | Herzliche Einladung zum Candlelight-Dinner in der Schulmensa

Das Mensa-Team des Thomas-Mann-Gymnasiums freut sich, Sie zum ersten Candlelight-Dinner am Donnerstag, 20. Oktober 2011 19:00 Uhr in der Schulmensa begrüßen zu dürfen. Genießen Sie das Essen und den Abend bei Kerzenschein! Kartenkauf bzw. Vorbestellung bis Di. 18.10.2011, 16:00 Uhr telefonisch oder per Email im Sekretariat des TMGs.
Einlass ab 18:30 Uhr...
Herr Sauder und Herr Schäfer von der Firma Sauder – unserem Caterer – und Herr Rast vom Beschäftigungszentrum Karlsruhe (BZKA), das unser Ausgabe- und-Küchenpersonal stellt, haben uns großartig bei diesem Vorhaben unterstützt
Sehen Sie hier die Speisekarte als pdf-Datei
Verkauf der Karten am
Elternabend oder bei Frau Wallenwein und Frau Arteaga.
Eine Karte kostet 12,00 Euro.
Die Karten können bis Dienstag, 18.10.2011 bis 16:00 Uhr gekauft bzw. im Sekretariat tel. oder per Email vorbestellt werden.
Tel. 07244-735210
Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Wir freuen uns auf Sie und wünschen einen guten Appetit!
 | | Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Oktober 2011 um 15:24 Uhr | Candlelight-Dinner

Weiße Damasttischdecken, Röschen auf den Tischen, Kerzen spiegeln sich in den Scheiben, im Hintergrund leise Musik, erwartungsfroh gestimmte Gäste genießen ein köstliches Dinner, das ihnen von rot beschürzten Damen serviert/kredenzt wird.
Wo spielte sich diese Szenerie ab? ...
In unserer Schulmensa, wo Eltern und Lehrer anlässlich des bundesweiten Tages der Schulmensen zum Candle-Light-Dinner geladen waren.
Köchinnen der Firma Sauder haben ein Drei-Gänge-Menü zubereitet, unterstützt von Angestellten der BZKA. Den Service bestritten Mütter des Elternbeirats, flankiert von der Schulleitung des TMG.
Einhellige Meinung der Gäste: sehr leckeres Essen, wunderschöne Atmosphäre und auch der Service stimmte. Wir kommen gerne wieder!





| | Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 27. Oktober 2011 um 18:24 Uhr | TMG-Schulfest am Sa. 23. Juli 2011, 11:00 bis 15:30 Uhr

Eine Schule im Ausnahmezustand – Schulfest am TMG Stutensee
Wer am Samstag, dem 23. Juli zwischen 11:00h und 15:30h diesen Jahres, zufällig am Schulzentrum in Blankenloch vorbeifährt, wird wahrscheinlich einiges zu schauen haben. Denn entgegen dem samstags sonst recht leeren Schulgebäudes wird man an diesem Tag die Schule mit Menschen und deren Lachen erfüllt vorfinden. Das Thomas-Mann-Gymnasium veranstaltet mal wieder sein Schulfest, welches im Wechsel mit der Erich-Kästner-Realschule alle zwei Jahre stattfindet...
Auch dieses Jahr sind Schüler und Lehrer wieder Wochen, manche sogar Monate im Voraus dabei, mit viel Ideenreichtum und Organisationskünsten den Gästen ein eindrucksvolles Programm zu bieten. Vor allem das recht neue Schulmotto „Auch DU gehörst dazu“ wird im Vordergrund stehen und, in vielfacher Weise interpretiert, immer wieder vorzufinden sein.
Die Schule möchte sich natürlich von ihrer besten Seite zeigen und was bei der Vorbereitung herausgekommen ist, wird gewiss den Geschmack eines jeden treffen. Besonders musikalisch haben die Schüler und Lehrer einiges zu bieten: gleich zu Anfang wird der Vorchor, bestehend aus Unterstufenschülern, das Fest eröffnen, zudem kann man sich auf Auftritte der Jazz-AG und der Lehrerband „b-flat“ freuen, um mit nur einigen Beispielen die Vorfreude zu schüren. Besonders aufregend wird für manche Schüler die Sportlerehrung sein, bei der sie für ihre sportlichen Leistungen gebührend ausgezeichnet werden. Doch den Gästen bleibt nicht unbedingt die alleinige Rolle des Zuschauers vorbehalten, denn auch für sie gibt es so manches zu erleben: die Gesangstalente können beim Karaoke ihre Bühnentauglichkeit prüfen, mehr oder minder begabte Geologie-Interessierte bei einem Länderquiz zeigen, wie gut sie unsere Welt wirklich kennen und alle, die sich nichts unter einem „Wikingerschach“ vorstellen können, sollten dies auf jeden Fall ausprobieren.
Um bei all diesen Aktivitäten bei Kräften zu bleiben haben die Schüler wohlwissend gründlich vorgesorgt, denn sie haben ein buntes und internationales Angebot an Speisen und Getränken geschaffen, um allen Vorlieben gerecht zu werden. Des Weiteren warten unser Improvisationstheater, unsere tanzenden Lehrer von „tough staff“, eine Modenschau und lebende Maschinen darauf, von zahlreichen Besuchern bestaunt und beklatscht zu werden. Wem dies alles noch nicht reicht, ist zusammen mit allen anderen herzlich eingeladen, herauszufinden, was unser Thomas-Mann-Gymnasium noch alles so zu bieten hat.
Wir freuen uns, Sie am 23. Juli bei uns begrüßen zu dürfen.
Lisa Bunnenberg
Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit SMV
Sehen Sie hier den Fest-Flyer als pdf-Datei
 | | Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. Juli 2011 um 16:18 Uhr | Eindrücke vom Frühlingsball

Dragana, Ann-Kathrin und ihr Team, Mitglieder des Fördervereins und Eltern am Ausschank haben es wieder einmal möglich gemacht, dass der nunmehr vierte Frühlingsball des TMG zustande kommen konnte...
Als Beispiel für die hervorragende Mitarbeit von Eltern am Schulleben wurde Frau Waltraud Heger für ihr jahrelanges Engagement bei der Erstellung des Jahresberichtes des TMG geehrt.
Die Tische in der Festhalle waren frühlingsfrisch dekoriert, eine Band und ein DJ sorgten für die musikalische Untermalung. Familie Lackner mit Sohn Julian und ihrem Club zeigten Rock’Roll der Spitzenklasse. Die Formation Change aus Friedrichstal präsentierte einen Ausschnitt aus ihrem tollen Programm. Das leckere Büffet unseres Caterers, Firma Sauder, der auch die Mensa versorgt, rundete einen gelungenen Abend ab.
mw
Viele weitere Bilder sehen Sie in der Galerie
 | | Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. Mai 2011 um 20:07 Uhr | Thomas-Heitlinger präsentiert Mundartliches
Herzliche Einladung
Am Donnerstag, 18. Nov. 2010 finden am TMG in der oberen Mensa zwei Lesungen statt:
Um 17:30 Uhr lesen die 6 Klässler aus ihrem Lieblingsbuch vor.
Anschließend präsentiert um 19:30 Uhr Thomas-Heitlinger Mundartliches aus seinem Programm "Gnitz".
Herr Heitlinger wird an der Gitarre begleitet von Volker Schäfer
Der Eintritt ist frei | | Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. November 2010 um 08:00 Uhr | Für den Ernstfall vorbereitet, Brandschutzübung 2010/11
Am Donnerstag, 7.10.2010 fand die jährliche, gesetzlich vorgeschriebene Brandschutzübung des gesamten Bildungszentrums statt.
Unter den fachmännischen Augen von Herrn Stadtbrandmeister Fehrer und organisiert von den Sicherheitsbeauftragten der beiden Schulen verließen ca. 1500 im Schulzentrum befindliche Personen
nach dem Feueralarm das Gebäude, um sich an den Sammelplätzen zu versammeln. Alle beteiligten Personen des TMGs und der Erich-Kästner-Realschule wurden, wie jedes Jahr, eine Woche vorher von den Klassenlehrern über das richtige Verhalten bei Feueralarm informiert. Danach sollen die Klassen, deren Fluchtwege von Rauch und Feuer frei sind, auf geordneten Wegen die Sammelplätze aufsuchen und anhand des Klassenbuches die Vollständigkeit überprüfen und dem Sicherheitsbeauftragten melden. Klassen, deren Fluchtwege durch Rauch oder Feuer unbegehbar sind -dies wurde durch Hinweistafeln auf dem Boden der Fluchtwege kenntlich gemacht- verbleiben im Klassenzimmer und machen sich am Fenster bemerkbar.
Im Abschlußgespräch zwischen Stadtbrandmeister Fehrer, der Schulleitung, dem Sicherheitsbeauftragten und den Hausmeistern wurde die ordnungsgemäße Durchführung festgestellt. Herr Fehrer informierte über das Vorgehen der Feuerwehr im Ernstfall. Technische Fragen konnten besprochen und mehrheitlich sofort geklärt werden. Mögliche Verbesserungen im Hardwarebereich (u. a. Türstopper) sollen baldmöglichst erfolgen.
Die Gesprächspartner des Abschlußgespräches bedanken sich bei allen Beteiligten für das besonnene und disziplinierte Verhalten bei dieser Brandschutzübung.






 | | Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 09. Oktober 2010 um 14:08 Uhr | Tag der offenen Tür 2010
Entnehmen Sie das Programm zum Tag der offenen Tür aus der
folgenden pdf-Datei
Tag der offenen Tür (pdf-Datei) | | Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 28. August 2010 um 14:46 Uhr | Frühlingsball 2010, Einladung
Am 7. Mai ist es wieder soweit!
Das Thomas-Mann Gymnasium lädt Sie alle herzlichst zu unserem diesjährigen Frühlingsball ein.
Auch in diesem Jahr haben wir wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.
Eine Liveband und ein DJ werden für Stimmung sorgen.
Zu Ihrer Unterhaltung tritt ein Rock’n’Roll- Tanzpaar, eine „Irish-Dance“- Tanzgruppe und die HipHop- Formation „Eaztring“ der Tanzschule „move-on“auf. Einlass ist ab 19:00 Uhr.
Karten sind entweder in der Schulbibliothek des Thomas-Mann Gymnasiums, in der Bücher Oase in Blankenloch, oder bei Spielwaren Holderer in Weingarten erhältlich.
Erwachsene können die Karten für 15 Euro erwerben, für Schüler kosten sie 12 Euro.
Der Preis beinhaltet bereits das üppige Buffet, das auch in diesem Jahr der Cateringservice Sauder bereit stellt.
Wir würden uns freuen, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen und hoffen, dass der Ball wieder ein voller Erfolg wird! | | Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 28. August 2010 um 09:38 Uhr | Schulfest 2009, Mit Jukebox, Charme und Jazzband
Beim Schulfest am Gymnasium wurde Geld für gemeinnützige Projekte gesammelt
Wenn Sie denken, dass eine Jukebox zwangsläufig etwas mit Schallplatten oder CDs zu tun haben muss, waren Sie wahrscheinlich nicht auf dem Schulfest des Thomas-Mann-Gymnasiums am vergangenen Wochenende. Dort genügt eine große Pappkiste, in der zwei Schüler stecken. Für fünfzig Cent singen die Sechstklässler einen von acht Songs. Dass die Schul-Jukebox nicht nur lustig aussieht, sondern auch ganz passabel klingt, liegt wohl daran, dass die meisten Schüler der 6c geübte Chorsänger sind. „Am häufigsten wollen die Leute „Der Mörder ist immer der Gärtner“ von Reinhard Mey hören“, seufzt Manuel Zacher und klettert wieder unter die Kiste – er hat für die nächste halbe Stunde Jukeboxdienst.
Die Musikkiste ist nur eine von rund dreißig phantasievollen Stationen, die zum diesjährigen Schulfest von den Kindern und Jugendlichen betreut werden. Idee und Umsetzung stammen meist von den Gymnasiasten, die auch ab morgens um acht beim Aufbau geholfen haben. An den Stationen im Gymnasium und auf dem Schulhof werden erstaunliche Talente offenbar.

Nicht nur beim traditionellen Schwarzen Theater oder dem Auftritt der Jazzband, sondern auch im Klassenzimmer der 9a, die einen Tanzkurs für Lehrer und Eltern veranstaltet. „Die Hälfte unserer Klasse hat schon das Tanzabzeichen in Bronze“, sagt Daniel Beschütz, einer der jungen Tanzlehrer. „Jetzt haben wir uns schon für den Silberkurs angemeldet.“ Ihre Tanzschritte bringen sie in halbstündigen Minikursen für kleines Geld dem Publikum bei. Überhaupt wird auf dem Schulfest, dass aller zwei Jahre stattfindet, viel Geld gesammelt: Im Karaoke-Zimmer, bei den Trödelbasaren, der Versteigerung von Fundsachen und natürlich bei Waffel-, Cocktail- und Grillständen. Die Einnahmen landen allerdings nicht in den Kassen der jeweiligen Klassen, sondern fließen in einen gemeinsamen Topf. „Die Idee gefällt mir“, sagt Elternsprecher Frank Haarer. „Dadurch entsteht nicht so eine Konkurrenz unter den Klassen.“

Nach dem Schulfest soll das Geld dann aufgeteilt werden. Ein Teil wandert, wie in den Vorjahren, nach Kolumbien, wo ein Schulprojekt unterstützt wird. Den Rest bekommt der Förderverein. „Wir haben nach dem letzten Fest unseren Schulhof verschönert“, sagt Cordula Arteaga. „Ich hoffe, diesmal kommt genügend zusammen, dass wir an diesem Projekt weiterarbeiten können.

An den Gästen jedenfalls soll es in diesem Jahr nicht liegen. Auch die Jukebox ist schon wieder umringt. Eine Frau fummelt ein Fünfzigcent-Stück in den Schlitz. „Nummer acht, bitte“, sagt sie und in der Box stöhnt es leise. „Der Mörder ist immer der Gärtner.“ Schon wieder.

 | | Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 28. August 2010 um 11:39 Uhr | Willkommen am TMG
Die Vorstellung hat eigentlich begonnen, doch immer wieder klappt die Tür zum Zimmer 237. Neugierige Besucher schleichen sich verspätet in die Vorführung der Französischklassen, dabei ist der Raum schon gut gefüllt.
Die jungen Darstellerinnen lassen sich nicht aus der Ruhe bringen. Schließlich freuen sie sich, wenn möglichst viele Eltern und Kinder sehen wollen, was Gymnasiasten in der Mittelstufe am Thomas-Mann-Gymnasium so alles lernen. Und das Interesse ist groß: Ob Physikshow, Chorauftritt oder Sprachvorführungen am 19. März, dem Infotag am TMG, drängen sich die Besucher in fast jedem Raum.

Insgesamt 26 Angebote haben Schüler und Lehrer vorbereitet, um den Eltern der heutigen Viertklässler zu zeigen, wie am TMG gearbeitet, unterrichtet und gelernt wird. He, da kann man Computer spielen!, ruft ein Knirps. In der Schule? Cool!, findet sein Kumpel und sie verschwinden im Zimmer 220. Zehn Minuten später haben sie gelernt, wo Karlsruhe und wo Berlin auf der Deutschlandkarte zu finden sind und welche Flüsse es dort gibt der Computerflug über eine virtuelle Landkarte der Erdkunde-Lehrer macht's möglich. Die Eltern führen in der Zwischenzeit Gespräche mit Lehrern und folgen Schülern der SMV auf Führungen durchs Schulgebäude.
Wer nach diesen Eindrücken seine Kinder am TMG anmelden will, hat dazu am 31. März und am 1. April Gelegenheit jeweils Vormittags von neun bis zwölf Uhr, am 31. März zusätzlich von 14 bis 17 Uhr.

 | | Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. November 2010 um 17:48 Uhr | Thomas-Mann-Tag am TMG, Ankündigung
Das Thomas-Mann-Gymnasium gibt seinem Namenspatron die Ehre und veranstaltet am 14. Februar 2009 seinen ersten Thomas-Mann-Tag unter dem Motto "Thomas Mann und seine Zeit".
Der Name Thomas Mann ist ja seit der Neuverfilmung seines Gesellschaftsromans "Die Buddenbrooks" durch Heinrich Breloer in aller Munde. Aber nicht darum, vielmehr als Verbeugung vor dem literarischen Schaffen des Nobelpreisträgers, von dem unsere Schule ihren Namen geliehen hat, widmen wir ihm diesen Aktionstag.
Der Thomas-Mann-Tag am Schulzentrum in Blankenloch beginnt um 10:00 Uhr. Um 11:00 Uhr erfreut uns der Schauspieler Markus Gehrlein vom Badischen Staatstheater mit einer szenischen Lesung aus dem Roman "Der Zauberberg". Ab 14:00 Uhr verschafft uns Herr Prof. Dr. Hermann Kurzke, Germanist und renommierter Thomas-Mann-Biograf, einen Einblick in das bewegte Leben des Schriftstellers.
Begleitet wird der Thomas-Mann-Tag von einem bunten Rahmenprogramm aus Projekten, Präsentationen, Ausstellungen und Spielen rund um Thomas Mann. Besucher sind herzlich willkommen. Für Speisen und Getränke ist gesorgt.
Schüler, Lehrer und Eltern des TMG freuen sich auf Ihr Kommen. | | Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 28. August 2010 um 13:16 Uhr | Thomas-Mann-Tag (BNN vom 18.2.2009)
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der BNN
Stutensee-Blankenloch (ml).
Tiefschürfend und aus vielen Perspektiven mit dem Namenspatron ihrer Schule auseinandergesetzt haben sich die Schülerinnen und Schüler des Thomas-Mann-Gymnasiums Stutensee und die Ergebnisse am „TMG-Tag“ der Öffentlichkeit vorgestellt.
Ein Schwerpunkt waren die Projekte der einzelnen Klassen, die im Unterricht entstanden waren, der andere professionelle Vorträge und szenische Aufführungen. Alle, von der fünften bis zur zwölften Klasse, hatten sich an diesem Tag beteiligt, wenn auch hier nur Ausschnitte beschrieben werden können. Die Klasse 7a hatte sich Manns Lebenslauf und Familie vorgenommen, Informationen über ihn und seine sieben Kinder zusammengetragen und übersichtlich auf Plakaten niedergeschrieben. Thomas Manns geografische Lebensstationen – Deutschland, Schweiz und USA – hatte die 6b aufgelistet. Auf einem Stadtplan von Lübeck zeigte die 6a alle interessanten Gebäude dieser Stadt, darunter das Buddenbrookhaus in der Mengstraße 4, in Dreidimensionalität.
Die 5b lud die Besucher zu einem anschaulichen Gang durch die Straßen Lübecks ein, dargestellt mit großformatigen Häusern aus Pappe.

Noch konkreter wurden die Einblicke in das bürgerliche Leben der Buddenbrooks durch szenische Darstellungen der 9c. Senator Thomas Buddenbrook saß in seinem Kontor, vor sich das „Familienbuch“, in das alle wichtigen Ereignisse notiert wurden und für dessen Herstellung sich die Schüler sogar deutsche Schrift angeeignet hatten. Originalton Thomas Mann im Text und die schauspielerische Leistung der Schülerinnen und Schüler erzeugten authentische Wirkung. Eine völlig andere Sichtweise tat sich aus fiktiven Briefen auf, die die Schüler und Schülerinnen der Klasse 6c an Thomas Mann verfasst hatten und worin mehrfach anklang, er habe nie Zeit für seine Kinder gehabt. Weitere Präsentationen informierten über zeitgleiche Ereignisse zu Lebzeiten Thomas Manns, über Entstehung und Verlauf der Schwindsucht, über das Verhältnis „Herrschaft und Dienerschaft“ und über weitere Werke des Schriftstellers, beispielsweise „Tonio Kröger“.
Ein viel beachteter Höhepunkt war die szenische Lesung des Schauspielers Markus Gertlein aus dem
„Zauberberg“, der Sprache zum Erlebnis werden ließ.
 | | Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 28. August 2010 um 12:49 Uhr |
- Fortbildungen
Kollegium des TMGs frischt Erste Hilfe-Kenntnisse auf
Ein Schüler wird im Raum 236 von einer Kollegin reglos auf dem Boden liegend aufgefunden.
Es ist sofort die Erste Hilfe zu leisten...
Dies war eine der Aufgaben, die an insgesamt sieben Stationen, die am pädagogischen Tag des Thomas-Mann-Gymnasiums aufgebaut waren, zu bewältigen gewesen war.
Kontrolle der Vitalfunktionen, Herstellen der Seitenlage, Unterlegen einer Decke, Abgabe eines Notrufes, Maßnahmen nach der PECH-Regel, Lösen eines Quizes und Informationen um Rettungsdienst waren die Themen der einzelnen Stationen, die von den ausgebildeten Ersthelferinnen am TMG Frau Knoche-Eilers, Frau Mielke, Frau Berges, Frau Renth und Frau Beyrich sowie Herrn M. Bohmüller und V. Zimmermann vom Roten Kreuz betreut wurden.
Verantwortlich für die Durchführung war Herr Wackershauser, der für den Bereich der Ersten Hilfe am TMG zuständig ist.
Nach dem Durchlaufen aller Stationen waren sich alle Teilnehmer am pädagogischen Tag einig: ein sehr informativer und lehrreicher Tag und eine wichtige Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse.
B.Wackershauser
Weitere Bilder finden Sie in der Galerie

| | Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. März 2012 um 17:44 Uhr | Mediennutzung und Schule, TMG-Kollegium informierte sich
Jugendliche Mediennutzung und Schule - pädagogische Möglichkeiten des
Jugendschutzes
Das Kollegium des TMGs konnte sich am vergangenen Freitag (20.1.2012) in
einer schulinternen Fortbildung zur jugendlichen Mediennutzung mit ihren Facetten, Möglichkeiten und Gefahren informieren...
Es ging darum, die aktuelle Situation genau kennenzulernen und von da aus pädagogische
Möglichkeiten des Jugendschutzes zu finden.
Herr Demaku, engagierter Vertreter der Initiative medienkompetenz
2.0 e.V., brachte in der zweistündigen Veranstaltung das TMG-Kollegium auf den
neuesten Stand was die Nutzung von Smartphone, Handy und Apps angeht. Zur
Sprache kamen dann auch Fragen des Datenschutzes und der Urheberrechte.
Siehe auch hier:
http://medienkompetenz20.de/ | | Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. Januar 2012 um 20:42 Uhr | Pädagogischer Tag 2008
Päadagogischer Tag am TMG am 17.10.2008
Zur schulinternen Fortbildung gehört auch die Durchführung von Pädagogischen Tagen als Fortbildungsveranstaltung des gesamten Kollegiums. Diese sind in besonderer Weise geeignet, schulische Entwicklungsvorhaben im Kollegium, mit Eltern und Schülerinnen und Schülern sowie Vertretern der dualen Partner zu besprechen.
(Aus den Leitlinien zur Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen in Baden-Württemberg)
Der erste Pädagogische Tag am TMG in diesem Schuljahr stand ganz im Zeichen der im letzten Schuljahr in den 8. Klassen durchgeführten Selbstevaluation.
Die Schwerpunkte, die sich bei ihrer Auswertung ergeben haben, wurden nun zu den Themen des Pädagogischen Tages, mit Blick auf die Weiterentwicklung des TMG.
Diese Themen sollten laut Beschluss der Gesamtlehrerkonferenz gemeinsam mit Eltern und Schülern bearbeitet werden. Entsprechend trafen sich am 17. Oktober alle Lehrkräfte der Schule mit Eltern und Schülern, um unter der Moderation eines externen Prozessbegleitteams in drei Arbeitsgruppen die Themen „Gastliches TMG“, „Zukunft TMG“ und „Methoden“ zu bearbeiten.
Nach einer Eröffnung im Plenum durch die Schulleiterin, Frau Wallenwein, führten die Begleiter des Selbstevaluationsprozesses, Herr Ries und Frau Woll, engagiert und sachlich in die Thematik ein. Die aus der Evaluation resultierenden Schwerpunkte für die Bearbeitung wurden im Plenum für alle Anwesenden erläutert und in den Kontext der Selbstevaluation eingebettet.
Die Steuerungsgruppe Evaluation hatte unter der Federführung von Frau Kremer die Auswertung der Überblicksevaluation durchgeführt und sowohl Stärken ermittelt als auch erfasst, in welchen Bereichen es notwendig ist, genauer hinzusehen und nach Verbesserungen zu suchen.
Ausgewählt wurden schließlich das Methodencurriculum, das von einer größeren Gruppe von Lehrerinnen und Lehrern bearbeitet werden sollte, und die Themen „Gastliches TMG“ sowie „Zukunft TMG“, die in gemischten Arbeitsgruppen von Eltern, Lehrern und Schülern bearbeitet werden sollten. Hinter dem Thema „Gastliches TMG“ verbirgt sich die Weiterführung der Leitbildidee sowie die Umsetzung des Leitbildes in den Schulalltag. Die Gruppe „Zukunft TMG“ sollte sich mit dem Ruf des TMG befassen.
Aufgabe dieser Gruppe war es auch, genauer zu klären, wie die Lehrerinnen und Lehrer ihren Eindruck von den Stärken und Schwächen der Schülerinnen und Schüler konstruktiv an die Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern übermitteln können.
Nachdem die Arbeitsgruppenleiter Frau Hirsch (Methoden), Frau Abd-el-Ghani (Gastliches TMG) und Herr Hauser (Zukunft TMG) die Zielsetzungen dargestellt hatten, begann die gruppeninterne erste Arbeitsphase. Während in der Arbeitsgruppe „Methoden“ direkt mit der Entwicklung des Curriculums für die einzelnen Klassen begonnen wurde, trugen die Arbeitsgruppen zur „Gastlichen Schule“ und die Gruppe „Zukunft TMG“ zunächst die verschiedenen Vorstellungen der beteiligten Eltern, Lehrer und Schüler zusammen und entwickelten dann gemeinsame Zielvorstellungen sowie Prioritäten für deren Umsetzung.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen befassten sich diese Arbeitsgruppen dann damit, konkrete Handlungsschritte zur Umsetzung der Ziele zu erarbeiten und zu dokumentieren.
Abschließend präsentierten alle Arbeitsgruppen im Plenum ihre Ergebnisse. Frau Hirsch stellte die neu erarbeitete Struktur für das Methodencurriculum exemplarisch für eine Klassenstufe vor. Frau Abd-el-Ghani konnte konkrete Vorschläge sowohl für eine gastlichere Gestaltung der Räume und Außenanlagen des TMG als auch für die Umsetzung des Leitbildes der Schule präsentieren. Die Arbeitsgruppe „Zukunft TMG“ stellte Handlungsschritte für eine aktive Öffentlichkeitsarbeit, für eine bessere Rückmeldekultur, für mehr Transparenz in der Notengebung und für ein besseres Lehrer-Schüler-Verhältnis vor.
Frau Wallenwein bedankte sich bei allen Anwesenden und schloss die Veranstaltung mit der Aufforderung, die erarbeiteten Handlungsschritte jetzt möglichst zügig umzusetzen. Sie sprach die Hoffnung aus, dass beim nächsten Pädagogischen Tag im November sowohl erste Resultate vorgezeigt als auch die Themen noch weiter entwickelt werden können.
Insgesamt war es ein rundum gelungener Tag, der viele Aspekte eröffnete, die sich hoffentlich im Schulalltag positiv auswirken werden. | | Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 28. August 2010 um 10:04 Uhr | Pädagogischer Tag 2009 "Gezielt motivieren - gekonnt demotivieren"
Zur schulinternen Fortbildung gehört auch die Durchführung von Pädagogischen Tagen als Fortbildungsveranstaltung des gesamten Kollegiums. Diese sind in besonderer Weise geeignet, schulische Entwicklungsvorhaben im Kollegium, mit Eltern und Schülerinnen und Schülern sowie Vertretern der dualen Partner zu besprechen.
(Aus den Leitlinien zur Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen in Baden-Württemberg)
Pädagogischer Tag am 27.11. 2009
Gezielt motivieren – gekonnt demotivieren
Im Rahmen der pädagogischen Tage unter dem Motto „Zukunft TMG“ des letzten Schuljahres wurde aus einer der Arbeitsgruppen ein Themenvorschlag „Konstruktive Rückmeldung und Wertschätzung“ von den beteiligten Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie Lehrpersonen erarbeitet.
Mit dem diesjährigen pädagogischen Tag wurde dieses Thema nun aufgegriffen und im Rahmen eines Seminars bearbeitet. Hierfür konnte mit dem Dipl.-Psychologen Klaus Krebs ein sehr erfahrener Referent gewonnen werden.
Mit vielen anschaulichen Beispielen und Wortwitz erläuterte Herr Krebs die psychologische Wirkung von Lob und Kritik, zeigte auf wie man Lob gezielt einsetzt, um eine positive Beziehung zu Mitmenschen zu schaffen und vermittelte Techniken für wirksames Demotivieren bei unerwünschtem Verhalten sowie für effektives und motivierendes Loben. Zum Abschluss des Seminars ging es darum, wie Verhalten geformt und die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler effizient aufgebaut werden können.
Es war eine sehr kurzweilige Veranstaltung, die von dem Lehrerkollegium und den teilnehmenden Eltern sowie den Schülervertretern mit großem Interesse verfolgt wurde. Selbst während des gemeinsamen Mittagessens in der Mensa und der Kaffeepausen mit leckerem selbstgebackenem Kuchen (Dank an die Klasse 10c) wurde rege weiterdiskutiert.
Obgleich das Seminar klar auf Lehrpersonen ausgerichtet war, konnte ich auch als Mutter einige Erkenntnisse über psychologische Wirkungen des eigenen Verhaltens und Techniken zur gezielten Motivation bzw. auch des gekonnten Kritisierens gewinnen. Im Gegensatz zu den pädagogischen Tagen des Vorjahres war bei diesem Termin keine Gruppenarbeit angesagt, was leider weniger Raum für das Miteinander von Lehrern, Eltern und Schüler ließ. Insgesamt fand ich es trotzdem eine sehr gelungene Fortbildungsveranstaltung. Ein herzliches Dankeschön an die Initiatoren und Organisatoren.
„Aus Schülersicht war der Pädagogische Tag zum Thema Motivieren und
Demotivieren sehr interessant.Als Schüler kann ich wenig des Gelernten
selbst anwenden, allerdings war es klasse zu sehen, dass Lehrer und
Schulleitung sich mit dem Thema und den Vorschlägen von Herrn Krebs
auseinander setzten. Auch wenn einige Lehrer einzelnen konkreten
Vorschlägen kritisch gegenüber standen, schienen sie offen für Neues zu
sein. Der Vortrag selbst war interessant, allerdings oft sehr
theoretisch und pauschal. So klangen Herrn Krebs Erklärungen plausible,
ich bezweifle aber, dass es möglich ist alles im Schulalltag anzuwenden.
Es wird spannend sein zu sehen, wie viel des am Pädagogischen Tag
Angesprochenen in Zukunft am TMG umgesetzt werden kann und ob Lehrer und
Schulleitung bereit sind, ihre bisherigen Methoden mit Hilfe von Herr
Krebs Vorschlägen zu verändern oder zu ergänzen.“
Stimmen aus dem Kollegium
Ein abwechslungsreicher Pädagogischer Tag:
„Gezielt motivieren – gekonnt demotivieren“
„Loben fällt nicht immer leicht und ein Lob kommt auch nicht immer beim Adressaten an. Wie und warum wir, Schüler, Eltern und Lehrer, aber durch mehr Lob gezielt motivieren und Atmosphäre schaffen können, erfuhren wir im Rahmen unseres diesjährigen Pädagogischen Tages von dem Referenten und Diplom-Psychologen Klaus Krebs. Gekonnt führte er uns mit Ironie und Sprachwitz durch den Tag und führte uns in die „Praxis des Lobens“ ein. Auf theoretische Ausführungen folgten jeweils kürzere Einzelarbeitsphasen und auch während des Vortrages des Referenten war Raum für Diskussion. Und jetzt wissen wir, worauf es beim Loben ankommt!
Ein insgesamt lehrerreicher und vor allem „toller“ Tag – ein großes Lob an den Referenten.“
„Immerhin: eine FOBI, die nicht langweilte, sondern frappierte und stimulierte; eine FOBI, die manche Erfahrungen, die im schwieriger gewordenen Alltagsgeschäft
verdrängt werden, ins Bewußtsein hob; eine FOBI, die Selbstreflexion provozierte und Hilfsangebote konkretisierte.
Ein Referent, der sich gekonnt auf der Klaviatur von Suggestion und Manipulation bewegte, der in Effizienz-Kategorien und daher technizistisch argumentierte, der mal amüsant, mal penetrant die antrainierten Körpersignale setzte.
Zu unserer Professionalität gehört es nun, auch weiterhin das Fragwürdige, im besten Sinne des Wortes, zu bedenken. Dazu allerdings bedarf es der Muße.“
„Ein Pädagogischer Tag lang Frontalunterricht - und es war nicht eine Minute langweilig!
Wir erfuhren so interessante Dinge, wie z.B. dass laut PISA Eltern in Deutschland ihre Kinder nach der Schule fragen: "wie ging's dir heute" - im Ausland hören die Kinder "was hast du heute gelernt".
Der Referent Klaus Krebs bot uns Lehrern eine Fortbildung zum Thema "Loben". Zu diesem Thema findet man bisher wenig in der Fachliteratur. Er konnte es in folgenden Sentenzen zusammenfassen: Kritik ist, wenn der andere sich ändert, Lob ist, wenn der andere sich freut.
"gut gemeint" zählt nicht - "gut gemacht" muss es sein.
Disziplin ist in manchen Klassen(stufen) eine Herausforderung, die auch ein erfahrener Lehrer immer wieder neu meistern muss.
Klaus Krebs bot teilweise völlig neue Blickwinkel auf dieses Thema. So wurde mir z.B. zum ersten Mal bewußt, dass man Kritik nur dort ansetzen kann / darf, wo der andere bereits das richtige Verhalten gelernt hat. Dann erst kann man im zweiten Schritt eine effiziente Kritik-Strategie anwenden, die immer nur das Verhalten, nie die Person selbst zum Ziel hat.
Zum Thema Loben machte er uns deutlich, dass man das Lob für einen Schüler nie als "Vorbild" für die anderen mißbrauchen darf - das bringt nichts.
Wie sehr der Lehrer in der Unterrichtssituation als Vorbild fungiert, unterstrich Klaus Krebs immer wieder.
Aber es war im Ganzen gesehen nur ein Hineinschnuppern - denn wie wir nun eine ganze Klasse dazu bringen, regelmäßig die Hausaufgaben zu machen und im Unterricht in den ruhigen Phasen nicht mit dem Nachbarn zu schwatzen, das konnte er uns leider schlussendlich nicht vermitteln.“ | | Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 28. August 2010 um 10:01 Uhr |
- Berufsvorbereitung

Elternvortrag am TMG über Festkörperphysik, Einladung
Im Rahmen der Berufsinformation findet am Thomas-Mann-Gymnasium Stutensee am Dienstag, 22.05.2012 um 19:30 Uhr ein Elternvortrag über Festkörperphysik statt. Herr Dr. Buth wird wissenschaftlich Interessierten Einsichten in fundamentale Eigenschaften der Materie und ihr Einsatz in vielen modernen technischen Geräten geben.
Diese Veranstaltung wird vom Elternbeirat der Schule organisiert und durchgeführt. Nachstehend erhalten Sie im Einladungsschreiben des Elternbeirats weitere wichtige Informationen zu diesem Vortrag...
Sehr geehrte Eltern,
mit der erstmaligen Durchführung eines Berufsinformationstages im vergangenen Jahr für Oberstufenklassen haben wir Eltern unserem Nachwuchs praktische Einblicke in Ausbildung und Berufsalltag interessanter Berufe gegeben. Auch in diesem Jahr erwarten wir wieder eine gute Resonanz.
Die Berufe und Arbeitsgebiete unserer Eltern sind sehr vielfältig in der Technologieregion Karlsruhe. Viele befassen sich im Forschungsbereich mit faszinierenden Themen, deren Ergebnisse in unserem Alltag selbstverständlich geworden sind. Werfen wir doch einmal einen Blick hinter die Kulissen, in die Forschungsarbeit. Daher laden wir Sie und gerne auch Ihren wissenschaftlich interessierten Nachwuchs zu einem Vortrag ein.
Herr Dr. Buth, ehem. Elternbeiratsvorsitzender, forscht als Festkörperphysiker am KIT. Er wird auf anschauliche und für Laien verständliche Weise faszinierende Erkenntnisse aus seinem Forschungsgebiet vorstellen.
Dr. Buth:
"Viele technische Errungenschaften, wie beispielweise PC, Digitalkamera oder Smartphone, sind heute aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Dabei ist uns kaum noch bewusst, dass es diese Gegenstände nicht gäbe ohne zahlreiche fundamentale Einsichten in die Eigenschaften der Materie, wie sie etliche Festkörperphysiker der Natur abgetrotzt haben. Einige dieser Einsichten waren so bedeutsam, dass sie mit einem Nobelpreis ausgezeichnet wurden.
Aber es nicht nur die Suche nach neuen Anwendungen, die die Forscher antreibt. Oft ist es das Verlangen nach dem "Heureka"-Moment, der Kick durch das Verstehen von Zusammenhängen, der die Wissenschaftler motiviert. Erläutert wird dies am Beispiel der Entdeckung von Quasikristallen, die im vergangenen Jahr mit dem Nobelpreis für Chemie gewürdigt wurde. Das wichtigste Arbeitspferd der Kristallographie ist immer noch die Methode der Röntgenbeugung, die vor genau 100 Jahren ihren Anfang nahm. Wie in diesem Vortrag ausgeführt wird, bestimmt sie den Arbeitsalltag manches Festkörperphysikers.
Beispielsweise kann sie dazu beitragen - und damit wird wieder der Bogen zur Anwendung geschlagen - die Ausgangsmaterialen blauer Laserdioden, wie sie in Blue-ray Disc Laufwerken Verwendung finden, zu optimieren."
Wir können die Resonanz auf den Vortrag, der im Klassenraum *239* stattfinden wird, nicht abschätzen.
Daher bitten wir Sie, sich für den Vortrag am *22. Mai um 19:30* Uhr auf der Plattform für Terminmanagement "Doodle" anzumelden. Wir benötigen nicht unbedingt Ihren Familiennamen, wir wollen nur die Anmeldungen zählen, damit wir genügend Stühle aufstellen können. Die Umfrage ist
anonym, d.h. kein Teilnehmer sieht die Namen derjenigen, die sich bereits angemeldet haben, außer dem Administrator.
Hier nun der Link für die Anmeldung:
http://www.doodle.com/kgyw73vk5x4q6yk4
Bitte tragen Sie sich bis zum 15. Mai 2012 ein.
Wir freuen uns auf einen anregenden Abend mit Ihnen.
Freundliche Grüße
Jürgen Conrads
stellv. EB-Vorsitzender | | Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. Mai 2012 um 19:04 Uhr | Assessmentcenter-Training für Jgst. 1 am Mon. 25.7.2011
Im Rahmen der Berufsvorbereitung am Thomas-Mann-Gymnasium Stutensee findet am Montag, 26.7.2011 von 8:15 Uhr bis ca. 12:45 Uhr für die Jahrgangstufe 1 (früher "12er") ein Assessmentcenter-Training statt. In praktischen Übungen werden fünf externe Trainer den 114 TMG-Oberstufenschülern die Abläufe und Besonderheiten dieses speziellen Auswahlverfahrens näher bringen...
Im folgenden finden Sie eine Beschreibung eines Assessment-Centers:
Ein Assessment-Center (von engl..: to assess - beurteilen, dt. etwa Beurteilungszentrum) ist die für das betriebliche Auswahlverfahren oder auch Personalauswahlverfahren zuständige Abteilung eines Unternehmens, in welcher unter mehreren Bewerbern diejenigen ermittelt werden sollen, die den Anforderungen des Unternehmens entsprechen. Hierzu werden die Bewerber vor verschiedene Probleme gestellt und im Umgang mit diesen bewertet.
Das kosten- und zeitaufwändige Auswahlverfahren wird in der Regel nur bei Stellenbesetzungen mit Hochschulabsolventen bzw. mit Führungsverantwortung eingesetzt. Es dauert von einem bis zu drei Tagen und kann auch mehrstufig eingesetz werden.
Bezeichnend für ein Assessment-Center ist, dass die zu beurteilende Personen nicht nur in einer Situation (z. B. das "klassische Berwerber-Interview") sondern in mehreren Situationen (Verhaltenssimulationen, Arbeitsproben) über einen längeren Zeitraum beobachtet und bewertet werden können. Insbesondere können durch die geschulten Beobachter die zwischenmenschlichen Kommunikationsfähigkeiten und Führungsqualitäten festgestellt werden, die sich nicht mit gleicher Sicherheit aus Arbeitszeugnissen ableiten lassen.

| | Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 16. Juli 2011 um 09:04 Uhr | Studieninfo
Mit dem Thema "Der Weg ins (richtige) Studium" setzten sich unsere Schüler der Jahrgangsstufe 1 (Abi 2012) während der Projekttage vor den Sommerferien auseinander. Vier Studentinnen mit unterschiedlichen Studienfächern und aus verschiedenen Hochschularten informierten rund um das Thema Studium...
Dabei stellten sie auch ihre individuellen Erfahrungen im Studienbetrieb heraus und gingen zum Schluss in Kleingruppen auf Fragen der Schüler ein.






| | Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 18. September 2011 um 19:19 Uhr | Bewerbungsworkshop mit Herrn Hirschinger
Eingebettet in die Projekttage im Schuljahr 2010-11 hatten interessierte 12-Klässler die Möglichkeit einen TMG-workshop zu besuchen. Der Unternehmensberater Herr Hirschinger, Vater einer ehemaligen TMG-Schülerin und aktueller Sänger im TMG-Chor, erarbeitete mit den Schülerinnen und Schülern eine professionelle Bewerbungsmappe zur Bewerbung an der Dualen Hochschule Karlsruhe...
Das TMG-Stutensee hat damit seinen Schülern einen weiteren Mosaikstein zum Bereich Berufsvorbereitung geboten.
Das TMG bedankt sich herzlich für das Engagement von Herrn Hirschinger.
Sehen Sie hier Fotoimpressionen von diesem workshop.






| | Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. September 2011 um 16:59 Uhr | Assessment-Center-Training
Am Montag in der letzten Schulwoche des Schuljahres 2010-11 fand für die Jahrgangsstuge 1 (früher "12er") wie jedes Jahr ein Assessment-Center-Training statt. Die Herren Rihm, Fröhlich, Beltram und Burkhardt, Assessment-Trainer der AOK spielten mit den Schülern einige typische Assessment-Übungen durch...
Vorstellungsrunden, Selbstpräsentation, Gruppensituationen, Vorträge, Kurzreferate, Präsentationen, Rollenspiele, Interviews und als Abschluß eine Projektarbeit. Bei dieser galte es, mit vorgegebenen Materialien ein rohes Ei so zu verpacken, dass es einen Fall aus einer bestimmten Höhe heil übersteht. Der Entwicklungsprozeß innerhalb der Gruppe wurde von Beobachtern bewertet.
Die Fotos zeigen die Arbeiten und die Test an diesem Projekt.
Als kleine Aufmerksamkeit und als Dank übergab die Schulleiterrin Frau Wallenwein den Trainern ein Glas Marmelade. Natürlich mit Früchten aus dem TMG-Schulgarten.
Sehen Sie die Fotos in der TMG-Galerie | | Zuletzt aktualisiert am Montag, den 08. August 2011 um 19:19 Uhr | TMG schließt Koopertionsvertrag mit BOA GmbH

Lesen Sie den BNN-Bericht als pdf-Datei
und sehen Sie hier Fotoimpressionen von der Vertragsunterzeichnung












| | Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. Juli 2011 um 17:49 Uhr | "Blick in den Berufsalltag"
In einer vom TMG-Elternbeirat organisierten Berusinformationenveranstaltung erhielten Schüler Orientierungshilfen.
Lesen Sie den BNN-Bericht als pdf-Datei | | Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. Juli 2011 um 15:40 Uhr | Neues Informationsportal für Studieninteressierte
Die Anforderungen an die Studien- und Berufswahl haben sich in den letzten Jahren massiv geändert. Um das “richtige“ Studienfach zu finden, sind fundierte Informationen, aber auch Kenntnisse von den eigenen Interessen und Fähigkeiten unabdingbar...
Deshalb bietet das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg auf der Internetseite www.studieninfo-bw.de vielfältige Informations- und Orientierungsmöglichkeiten
für Abiturientinnen und Abiturienten zu allen Fragen rund um das Thema Studieren in
Baden-Württemberg an. Ziel ist, dass die künftigen Studierenden gut informiert und fundiert ihre Entscheidung für ihr Studienfach treffen.
Auf der Internetseite erfahren die künftigen Studienanfängerinnen und Studienanfänger alles
über die Studienangebote der Hochschulen im Land, die verschiedenen Hochschularten, die Studienabschlüsse Bachelor und Master, über Bewerbungs- und Zulassungsregelungen der Hochschulen, die Finanzierung des Studiums (Fördermöglichkeiten) sowie Informationen zu den ab dem Wintersemester 2011/2012 verpflichtenden Orientierungsverfahren zur Bewerbung an einer baden-württembergischen Hochschule, wie zum Beispiel dem allgemeinen Orientierungstest der baden-württembergischen Hochschulen (OT).
| | Zuletzt aktualisiert am Montag, den 11. Juli 2011 um 19:00 Uhr | TMG-Berufsinformationstag am Do. 7.7.2011, 16.00 Uhr
"Der TMG-Berufsinformationstag für die Jahrgangsstufe 1 ("12er) wird am Donnerstag, 7.7.2011 um 16:00 Uhr mit der Begrüßung durch die Schulleitung beginnen.
Es folgen Hinweise auf den organisatorischen Ablauf, sowie eine Vorstellung der Dualen Hochschule Karlsruhe, der Firmen BOA Group und OYSTAR Group...
Ab 17.00 werden ca. 20 Eltern ihre Berufe, Berufsausbildung und
Berufsalltag den interessierten Schülern vorstellen. Abhängig vom
Interesse können bis zu drei Durchgänge angeboten werden, jeweils um 17,
18, 19 Uhr mit anschließenden Pausen, in denen für Speis' und Trank
gesorgt wird.
Bei unserem ersten Berufsinformationstag wollen wir
herausfinden, was die Schüler wirklich interessiert, um bei einer
möglichen Wiederholung der Veranstaltung noch besser auf die
Vorstellungswelt der Schüler eingehen zu können. Vielleicht wird sich
aus dem einen oder anderen Blick in einen Beruf auch der Wunsch nach
einem Praktikum ergeben."
Das Anschreiben für Schüler und den Anmeldebogen können Sie als pdf-Datei downloaden.
Elternbeirat des Thomas-Mann-Gymnasiums Stutensee
Andrea Hauck, Jürgen Conrads, Cordula Arteage
 | | Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. Juli 2011 um 18:10 Uhr | Vorstellung verschiedener Berufsbilder, Aufruf an Eltern
Der Elternbeirat des TMGs plant, am Donnerstag, 7.7.2011 für die TMG-Jahrgangsstufe 1 (früher "12er") einen Berufsinformationstag zu organisieren und anzubieten.
Als Referenten werden Eltern gewünscht, die ihren Beruf oder ihr Berufsfeld vorstellen möchten.
Bitte lesen Sie hier den Informationsbrief des Elternbeirats:
Liebe Eltern,
häufig haben unsere Schüler gegen Ende der Schulzeit keine konkreten
Vorstellungen von ihrem weiteren Werdegang. Die Praxis des Schulalltags bietet
abgesehen von der Woche BOGY (Berufsorientierung an Gymnasien) wenige
Möglichkeiten in die Arbeits- und Berufswelt hineinzuschnuppern.
Einiges erfahren die Jugendlichen vielleicht von ihren Eltern, Verwandten und
Freunden der Eltern. Häufig können sie sich jedoch den Berufsalltag nicht wirklich
vorstellen. In der Elternschaft sind viele verschiedene Berufe vertreten. Warum
nutzen wir nicht dieses Potential, um unseren Schülern Einblicke in die vielfältige
Berufswelt mit dem entsprechenden Ausbildungsgang zu ermöglichen? Eine
Vorstellung verschiedener Berufsbilder wird auch in der Elterninfo für Elternvertreter
des Kultusministeriums ausdrücklich begrüßt.
Die Schulleitung hat die Organisation dem Elternbeirat übertragen. Wir planen für
unsere Jgst 1 am Donnerstag, 7.7.2011 von 16h-20h einen Berufs-Informationstag.
Nach einer Begrüßung und Einführung in den Ablauf des Nachmittags sollen die
Vorträge ab ca. 17:00h beginnen. Die Referenten sollten ihren beruflichen
Werdegang und ihren Berufsalltag in ca. 15min vorstellen. Danach ist Zeit für Fragen
und Austausch. Pro Referent sind drei Durchgänge vorgesehen.
Wir werden für Bewirtung sorgen, so dass man in den Pausen wieder Energie tanken
kann.
Als Referenten wünschen wir uns Eltern. Bitte teilen Sie dem Elternbeirat bis zum
13.05.2011 mit, ob Sie Interesse an der Vorstellung Ihres Berufes/Berufsfeldes
haben. Geben Sie bitte Ihren Beruf und Kontaktdaten an.
Damit wir eine gewisse Ausgewogenheit an Berufen erreichen können und ein
möglichst breites Angebot machen können, kann es eventuell vorkommen, dass Sie
dieses Mal nicht aktiv teilnehmen können. Diesen Info-Tag möchten wir allerdings
zukünftig wieder anbieten und brauchen auch dafür wieder Referenten.
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Herzliche Grüße
Ihr Elternbeirat
Cordula Arteaga, Elternbeiratsvorsitzende
Andrea Hauck, Stellvertreterin
Jürgen Conrads, Stellvertreter | | Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. Mai 2011 um 15:59 Uhr | "Bewerbertraining" für Oberstufenschüler, Kooperation mit der BOA BKT GmbH
Neben den Noten zählen auch Freizeit und Hobbys
Am Freitag, 11.2.2011 hatten einige 12er Schüler keinen normalen Unterricht, sondern einen, den das Leben schreibt: Der Ausbildungsleiter Torsten Finck von der BOA-BKT GmbH, ansässig in Stutensee, kam ins Haus zu einem Bewerbungstraining.
Am interessantesten für die Schüler waren „Echtzeitgespräche“, das also, was jedem, der sich zu Praktikum, Ausbildungsstelle oder Duale Hochschule bewirbt, bevorsteht. Basis waren von 5 Schülerinnen vorbereitete Bewerbungen ( danke dafür ), die von Herrn Finck im Vorfeld gesichtet wurden und dann Hintergrund der Gespräche waren.
Die Veranstaltung fand statt im Rahmen einer zu Schuljahresbeginn neu ins Leben gerufenen Partnerschaft Schule – Wirtschaft statt. Partner sind per Selbstverpflichtung das Thomas-Mann-Gymnasium und die BOA BKT GmbH ( http://www.boa-bkt.de ) sowie die Oystar IWK Verpackungstechnik GmbH ( http://www.oystar.iwk.de ), beides Firmen, die der ehemaligen IWKA gehörten. Beide Unternehmen werden vom Ausbildungszentrum betreut, dem der Ausbildungsleiter Torsten Finck vorsteht. Die Idee der Kooperation Schule – Wirtschaft besteht darin, sich kennen zu lernen und sich da gegenseitig zu unterstützen, wo die jeweiligen Stärken liegen. Die beiden Firmen bieten Ausbildungsplätze, Duale Studiengänge (Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen) und das durch eine Kombination von Ausbildung und Studium einzigartige „Studium Plus“ im Bereich Maschinenbau[IBG1] und wollen qualifizierte Schulabgänger für diese Berufsrichtungen interessieren. Die Schüler andererseits kommen durch die Kooperation schon während ihrer Schulzeit mit Firmen in Berührung. Die Bewerbungsveranstaltung war eine erste gemeinsame Veranstaltung der Partner.
Warum haben Sie sich für diese Stelle beworben? Was wissen Sie schon über unsere Firma? Warum wollen Sie zu uns? Herr Finck konfrontiert die Bewerberin routiniert mit Fragen, die in jedem Gespräch unabdingbar sind. Von den jungen Leuten wird erwartet, dass sie sich im Vorfeld informieren, dass sie eine Vorstellung vom Berufsfeld, für das sie sich interessieren, mitbringen und insbesondere über das Unternehmen Bescheid wissen, bei dem sie sich bewerben. Die Schüler hören dem Gespräch gebannt zu, sie bekommen sozusagen einen Echtzeiteinblick in eine Situation, die ihnen in aller Regel bisher völlig fremd war. Dass sie angepasst gekleidet, pünktlich sein und höflich auftreten sollten, war ihnen klar, unerwartet waren dagegen die vielen Fragen zu ihren privaten Interessen, womit sie sich in ihrer Freizeit beschäftigen, welche Hobbys sie haben. Wichtig sind natürlich die Schulnoten, hier konfrontiert der Ausbildungsleiter die „Probebewerberin“ schon mal mit der Frage, warum denn die Note in Biologie nicht so gut sei. Wie man auf solche und andere Fragen antwortet, wie man sich insgesamt verhält, das konnten die Schüler ausführlich mit Herrn Finck besprechen und bekamen dabei viele Tipps direkt aus der Praxis.
Der von den Schülern am positivsten bewertete Teil der 3 Schulstunden war dann auch das Probe-Bewerbungsgespräch. Am Ende hat sich Herr Finck noch viel Zeit genommen mit den Schülern ihre Bewerbungsmappen, die sie erstellt hatten, einzeln zu besprechen, auch das kam sehr gut an, an dieser Stelle an ihn vielen Dank für eine insgesamt gelungene und angenehme Veranstaltung und Begegnung.
H. Ritz | | Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. Juni 2011 um 07:47 Uhr | BOGY (Berufs- und Studienorientierung am Gymnasium)
Die Berufs- und Studienorientierng an Gymnasien findet am TMG in Klasse 9 statt.
Dabei suchen sich Schüler für eine Woche einen Praktikumsplatz in einem Betrieb oder in einer Forschungseinrichtung ihrer Wahl.
Die Schüler werden durch ein Bewerbertraining durch einen externen Trainer auf das Bogy vorbereitet.
Hilfreiche und ausführliche Informationen zum BOGY sind auf folgender Webseite zu finden:
Link: www.schule-bw.de/schularten/gymnasium/bogy/ | | Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. November 2010 um 16:23 Uhr | Assessment-Center-Training für die Jahrgangsstufe 1
Seit dem Schuljahr 2004/05 bietet das TMG seinen Oberstufenschülern zur Stärkung der Personal- und Sozialkompetenz ein Assessment-Center-Training an.
Drei externe Trainer der AOK führen unsere Schüler in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien für einen Tag durch verschiedene Bewerbungssituationen.
Ein Assessment-Center (von engl..: to assess - beurteilen, dt. etwa Beurteilungszentrum) ist die für das betriebliche Auswahlverfahren oder auch Personalauswahlverfahren zuständige Abteilung eines Unternehmens, in welcher unter mehreren Bewerbern diejenigen ermittelt werden sollen, die den Anforderungen des Unternehmens entsprechen. Hierzu werden die Bewerber vor verschiedene Probleme gestellt und im Umgang mit diesen bewertet.
Das kosten- und zeitaufwändige Auswahlverfahren wird in der Regel nur bei Stellenbesetzungen mit Hochschulabsolventen bzw. mit Führungsverantwortung eingesetzt. Es dauert von einem bis zu drei Tagen und kann auch mehrstufig eingesetz werden.
Bezeichnend für ein Assessment-Center ist, dass die zu beurteilende Personen nicht nur in einer Situation (z. B. das "klassische Berwerber-Interview") sondern in mehreren Situationen (Verhaltenssimulationen, Arbeitsproben) über einen längeren Zeitraum beobachtet und bewertet werden können. Insbesondere können durch die geschulten Beobachter die zwischenmenschlichen Kommunikationsfähigkeiten und Führungsqualitäten festgestellt werden, die sich nicht mit gleicher Sicherheit aus Arbeitszeugnissen ableiten lassen.
Aus vielen Berichten ehemaliger TMG-Schüler wissen wir, dass dieses TMG-Angebot für ihr Bewerbungsprozedere sehr hilfreich war. | | Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 13:44 Uhr | Bewerbung, Wege zu einer erfolgreichen Bewerbung
Geplant ist ein professionelles Erstellen einer Bewerbung in Jahrgangstufe 1 durch einen externen Trainer.
Sobald die Planungen abgeschlossen sind, wird das Projekt hier näher beschrieben werden. | | Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. November 2010 um 16:26 Uhr |
- Bibliothek

Bibliothek
Am TMG besteht seit vielen Jahren eine umfassende und für Schüler und Lehrer gleichermaßen reichhaltig ausgestattete Bibliothek. An allen Schultagen von 9:00 bis 12:00 Uhr ist die Bibliothek geöffnet.
Sie wird zur Zeit von acht Eltern (Mütter) betreut.
Verantwortlich für die Organisation ist Herr Mildenberger.
Ca. 23.000 Bücher, aufgeteilt in eine Jugendbibliothek (ca. 1.100 Bücher) und eine Fachbibliothek (weiterführende Literatur zu allen Schulfächern) warten auf ein lesefreudiges und wissbergieriges Publikum.
Alle Bücher können je nach Bedarf eine Woche oder bis zu 3 bis 4 Wochen ausgeliehen werden | | Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 18. Dezember 2010 um 05:34 Uhr | Ehrung für 25 jährige Bibliothekstätigkeit
Lesen Sie den Bericht als pdf-Datei
 | | Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. Dezember 2010 um 20:03 Uhr | Freiwillige Helfer retten wertvolle Bibliothek
Nach einer Überschwemmung kann die Bibliothek des Thomas-Mann-Gymnasiums jetzt wieder eröffnet werden.
Es hätte schlimm ausgehen können für die rund 40.000 Bücher des Thomas-Mann-Gymnasiums in Stutensee. Während der letzten Herbstferien kontrollierte Ulrike Bratzel, Lehrerin am Thomas-Mann-Gymnasium, zufällig die Wetterstation der Schule. Sie bemerkte Wasser, das von der benachbarten Realschule in den ersten Stock des Gymnasiums floss. „Das Wasser hatte da schon fast das Lehrerzimmer erreicht“, erinnert sich ihr Kollege Herbert Mildenberger, der auch die Bibliothek betreut. „In der Bücherei stand das Wasser bereits drei Zentimeter hoch.“
Glück im Unglück: Die untersten Regalböden standen einige Millimeter höher über dem Boden als das Wasser. Doch um die Bücher vor der Luftfeuchtigkeit zu schützen, musste schnell gehandelt werden. „Nach dem die Gemeinde grünes Licht für eine schnelle Sanierung gegeben hatte, haben alle hier mit angepackt“, erinnert sich Mildenberger. Besonders die zehnten und sogar eine dreizehnte Klasse, die kurz vor dem Abitur steht, stellten ihre Freizeit zur Verfügung, um ihre Bibliothek zu retten. Zehn schwere Metallregale und mehrere tausend Bücher mussten ins Trockene geschleppt werden. Zwei Monate lang wurde der Raum anschließend getrocknet und saniert.
Damit wurde eine in der Region einzigartige Bibliothek gerettet. Bereits seit 1983 gibt es im Schulzentrum Stutensee einen täglichen Ausleihverkehr, der für das Schulzentrum praktisch kostenlos ist. Lediglich die Anschaffungskosten für neue Bücher werden aus dem Schulhaushalt finanziert. Doch statt bezahlter Vollzeitkräfte stellen sich Eltern als Bibliothekare hinter den kleinen Tresen, nehmen Bücher entgegen, beraten und pflegen den umfangreichen Zettelkatalog.
„Wir können pro Jahr etwa 4.000 Euro für neue Bücher ausgeben“, sagt Bibliotheksleiter Mildenberger, der eigentlich Lehrer für Englisch und Sport am Thomas-Mann-Gymnasium ist. Die einzelnen Fachbereiche entscheiden, welche wissenschaftlichen Bücher jeweils benötigt werden. Dazu kommt eine eigene Jugendbuchabteilung, die von der Fördergemeinschaft der Schule finanziert wird. „Dort stehen auch 'Harry Potter' und 'Herr der Ringe'“, sagt Mildenberger. „Damit wollen wir die jüngeren Schüler in die Bibliothek locken und später an die anderen Werke heranführen.“

Über dreihundert Arbeitsstunden haben Schüler, Lehrer und Eltern Anfang Februar investiert, um die Regale wieder aufzubauen und die Bücher zu sortieren. Jetzt gibt es im Thomas-Mann-Gymnasium endlich wieder einen Rückzugsraum zum Schmökern, Arbeiten, Recherchieren – und zum Entspannen: Die „Süddeutsche Zeitung“ und die BNN liegen täglich neu auf dem Lesetisch.
 | | Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 28. August 2010 um 12:43 Uhr |
- Erste Hilfe/Sanitätsdienst
Kollegium des TMGs frischt Erste Hilfe-Kenntnisse auf
Ein Schüler wird im Raum 236 von einer Kollegin reglos auf dem Boden liegend aufgefunden.
Es ist sofort die Erste Hilfe zu leisten...
Dies war eine der Aufgaben, die an insgesamt sieben Stationen, die am pädagogischen Tag des Thomas-Mann-Gymnasiums aufgebaut waren, zu bewältigen gewesen war.
Kontrolle der Vitalfunktionen, Herstellen der Seitenlage, Unterlegen einer Decke, Abgabe eines Notrufes, Maßnahmen nach der PECH-Regel, Lösen eines Quizes und Informationen um Rettungsdienst waren die Themen der einzelnen Stationen, die von den ausgebildeten Ersthelferinnen am TMG Frau Knoche-Eilers, Frau Mielke, Frau Berges, Frau Renth und Frau Beyrich sowie Herrn M. Bohmüller und V. Zimmermann vom Roten Kreuz betreut wurden.
Verantwortlich für die Durchführung war Herr Wackershauser, der für den Bereich der Ersten Hilfe am TMG zuständig ist.
Nach dem Durchlaufen aller Stationen waren sich alle Teilnehmer am pädagogischen Tag einig: ein sehr informativer und lehrreicher Tag und eine wichtige Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse.
B.Wackershauser
Weitere Bilder finden Sie in der Galerie

| | Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. März 2012 um 17:44 Uhr | Neue Ersthelfer am Bildungszentrum Stutensee

Neue Ersthelfer am Thomas-Mann-Gymnasium und der Erich- Kästner Realschule Stutensee
Mit viel Engagement und Fleiß aber auch mit sehr viel Spaß absolvierten Lehrkräfte der Erich Kästner Realschule und des Thomas Mann Gymnasiums Stutensee die Ausbildung zum Ersthelfer für ihre jeweilige Schule. Unter der fachlichen Anleitung von DRK-Ausbilder Bernd Wackershauser mussten verschiedenste „Notfälle“ bewältigt werden...
Von der Herz-Lungen-Wiederbelebung unter Einbezug des am Schulzentrum stationierten Automatisierten Externen Defibrillator (AED) bis hin zur Versorgung blutender Verletzungen wurden die notwendigen Erste Hilfe Maßnahmen bis zur sicheren Beherrschung geübt.
Nach dieser Ausbildung sind für die Erich Kästner Realschule drei und dem Thomas Mann Gymnasium sieben Lehrkräfte freiwillig im Bereich der Ersten Hilfe aktiv.
Dafür herzlichen Dank!
B. Wackershauser



| | Zuletzt aktualisiert am Montag, den 03. Oktober 2011 um 20:37 Uhr | Erste Hilfe, Schulsanitätsdienst
Lesen Sie die Informationen als pdf-Datei | | Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. Februar 2011 um 20:40 Uhr |
- Suchtprävention
8a,c bei Präventionsveranstaltung "Ohne Kippe"
Im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Wettbewerb „Be smart, don`t start“, einem Projekt gegen das Rauchenanfangen, besuchten die Klassen 8a und 8c am 07.12.2011 die Präventionsveranstaltung „Ohne Kippe“ im Diakonissenkrankenhaus Rüppurr...
Zunächst wurden die Schülerinnen und Schüler in einem Vortrag von Herrn Dummler über Rauchen im Allgemeinen informiert. Unter anderem erfuhren wir, dass täglich in Deutschland 383 Menschen an den Folgen des Rauchens, auch des Passivrauchens, sterben, was der Menschenmenge eines Jumbo Jets entspricht. Viele erschreckende Bilder unterstrichen die Absicht der Veranstaltung, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen.
Die gesundheitlichen Folgen des Rauchens nahmen einen großen Teil des Vortrags ein. Nicht nur das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko steigt immens, sondern v.a. das Risiko, an Krebs zu erkranken. Neben der Lunge sind auch die Harnblase, der Magen, der Hals und die Bauchspeicheldrüse von dieser heimtückischen Krankheit betroffen. Die Schülerinnen und Schüler waren sehr gefesselt und interessiert, was sich auch an zahlreichen Fragen ihrerseits an den Referenten zeigte.
Im Anschluss an den Vortrag wurden wir Zeugen einer Live-Endoskopie, die uns per Videostream aus der Thoraxklinik Heidelberg übertragen wurde. Hier wurde eine Lungenspiegelung an einer Patientin durchgeführt, die in einer Voruntersuchung Probleme beim Atmen geschildert hatte. Leider stellte sich durch die Spiegelung heraus, dass sie an einer schweren Lungenkrebserkrankung leidet. Zwar war das Zuschauen, wie sich die Kamera in die Lungenflügel vorschiebt, sehr gewöhnungsbedürftig, trotzdem zeigten sich alle sehr fasziniert, aber auch bedrückt aufgrund der Diagnose.
Zum Abschluss der Veranstaltung konnten wir die Bekanntschaft mit Rudi Bohn machen, dem 1. Vorsitzenden des Bundesverbandes der Kehlkopfoperierten in Karlsruhe. Ihm wurde aufgrund von Kehlkopfkrebs, den er durch jahrzehntelanges Rauchen bekam, der Kehlkopf entfernt, sodass er seine frühere Stimme unwiederbringlich verlor. Zwar kann er heute wieder sprechen, doch das Sprechen ohne Kehlkopf funktioniert über spezielle Techniken, die für den Hörer zunächst befremdlich klingen und ein langes Training erfordern. Er erläuterte uns drei verschiedene Techniken des Sprechens und schilderte uns Eindrücke aus dem Leben ohne Kehlkopf. Die Schülerinnen und Schüler stellten zahlreiche Fragen, die Herr Bohn sehr geduldig, informativ und amüsant zu beantworten wusste.
Insgesamt war es eine sehr gelungene Veranstaltung, die nicht nur den Schülerinnen und Schülern, sondern auch den Lehrern lange im Gedächtnis bleiben wird. Vielen Dank an Herrn Straub und Frau Lambacher für die Begleitung und vielen Dank an Herrn Dummler und Herrn Bohn für diese nachhaltigen Eindrücke!
| | Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 10. Dezember 2011 um 09:16 Uhr | Suchtprävention und Gesundheitsförderung am TMG
Am TMG ist Frau Simona Habich Beauftragte für die Suchtprävention am TMG.
Betroffene können sich an sie wenden. Äußerste Diskretion wird natürlich zugesichert.
Zusammen mit dem Betroffenen kann Frau Habich die Verbindung zu speziellen Hilfeeinrichtungen herstellen.
Eine Behandlung durch Frau Habich ist jedoch nicht vorgesehen und auch nicht möglich.
Für das TMG-Stutensee ist folgende Einrichtung eine gute Adresse:
Fachstelle Sucht,
Beratung-Behandlung-Präventation
Karlsruhe, Bruchsal
Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer dieser Hilfeeinrichtung
und auf der Homepage des Baden-Württembergischen Landesverbandes für Prävention und Rehabilitation gGmbH
http://www.bw-lv.de/ | | Zuletzt aktualisiert am Montag, den 31. Januar 2011 um 20:44 Uhr |
- Schul-T-Shirts

Verschiedene Formen - verschiedene Farben: Ab Mai sind die neuen Schul-Shirts bestellbar.
Fotos von den T-Shirts befinden sich am Ende des Textes.
Es gibt:
Poloshirts in weiß, grau und schwarz, im Kinder-, Damen- und Herrenschnitt,
Rundhals-T-Shirts in weiß, grau und schwarz, sowie in Kindergrößen in swimminpool-blau,
V-Neck-Shirts für Mädchen in schwarz und weiß,
sowie Kinder-, Damen- und Herren-Hoodies in grau.
Welche Größe passend ist, kann in der Woche nach den Osterferien auch beim Hausaufgabenzimmer in der Mensa in der Mittagspause bei Frau Arteaga und Frau Siegemund ausprobiert werden. Nähere Infos gibt's über die Klassenlehrer.
Schul-Shirt-Bestellungen
Ihr Schüler könnt immer zwei Wochen vor und nach den Elternabenden Shirts bestellen.
Dafür gebt ihr bitte einen verschlossenen Umschlag mit eurem Namen, Klasse, Shirtwunsch, Farbe, Größe und dem Geld bei Frau Mack im Sekretariat ab.
Sie sammelt es und zwei Wochen nach dem Elternabend wird die Bestellung aufgegeben.
Wenn die Schulshirts fertig sind, wird ein Aushang gemacht und die Shirts werden verteilt.
Im Preis ist jeweils 1,00 Euro für unser soziales Schulprojekt Alberto enthalten.
Bei Fragen könnt ihr euch an Cordula Arteaga wenden:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
oder schriftlich über das Sekretariat
Schulshirt TMG
Farben
Größen
Preis
Rundhals T-Shirt Herren und Damen
weiß
XS; S; M; L; XL; XXL
8,00 €
grau, schwarz, swimmingpool
XS; S; M; L; XL; XXL
10,00 €
Rundhals T-Shirt Kids
weiß
134/146; 152/164
7,50 €
grau, schwarz, swimmingpool
134/146; 152/164
8,50 €
V-Neck Damen
weiß
XS; S; M; L; XL; XXL
10,50 €
schwarz
XS; S; M; L; XL; XXL
12,00 €
Poloshirts Herren und Damen
weiß
XS; S; M; L; XL; XXL
12,50 €
grau, schwarz
XS; S; M; L; XL; XXL
14,50 €
Poloshirts Kids
weiß
134/146; 152/164
12,00 €
grau, schwarz
134/146; 152/164
14,00 €
Hooded Sweater m. Reißverschluss
Herren
grau
XS; S; M; L; XL; XXL
34,50 €
Damen
grau
XS; S; M; L; XL; XXL
27,50 €
Kids
grau
134/146; 152/164
22,00 €





 | | Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 02. März 2012 um 19:49 Uhr |
- Shop

Das TMG bietet einige Artikel zum Verkauf an.
Sehen Sie hier das Angebot.
Comenius Kochbuch
Das Comenius-Kochbuch ist das Produkt der zweijährigen Arbeit von Klasse 7d bzw. 8d des TMG, in dem die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihren Partnern Rezepte und Traditionen aus den sechs Partnerländer gesammelt haben. So entstand dieses Buch mit professionellem Layout und vielen interessanten Rezepten aus Spanien, Deutschland, Frankreich, Portugal, Italien und Litauen.
Der Preis für das 106-seitige kartonierte Buch beträgt 5 Euro. Es kann im Sekretariat erworben werden.
Sie können das Comenius-Kochbuch auch direkt bei Frau Ab del Ghani per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
bestellen.

TMG-Schul-Shirts
Dieses Angebot finden Sie hier
| | Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 29. Oktober 2011 um 08:54 Uhr |
- Schulhund
Schulhund George in der Hundeschule
Dieses Mal begleiten wir George in die Hundeschule.
Sehen hier die Fotostorie dieses Besuches als pdf-Datei. | | Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 20. Mai 2012 um 20:37 Uhr | TMG-Schulhund George hat Besuch

Das Interesse an unserem Schulhund-Projekt "George" ist nicht nur bei unseren Homepagebesuchern immer noch ungebrochen.
Lesen Sie hier, wer George schon besucht hat, dass sich ein Kamerateam schon angemeldet hat und sehen Sie Bilder von seinen Besuchern...
George bekommt eine Menge Besuch: Frau Wallenwein hat ihn im Unterricht besucht. Seine Trainerin war in der Schule und hat sich alles angeschaut. Die Praktikantinnen am Anfang des Schuljahrs waren in seinen Klassen und haben beobachtet, was so passiert. Zwei Damen von den BNN waren da.
Eine Referendarin hat letzte Woche Unterrichtsbesuch gehabt und ihr Fachleiter hat sich ausdrücklich die Anwesenheit von George gewünscht. Klar, kein Problem, George war da und im Unterricht genauso „brav“ wie die Schüler aus der Kursstufe.
Und in ein paar Wochen kommen auch noch Leute vom Fernsehen, die George kennenlernen wollen, Unterricht mit Schulhund erleben wollen und auch noch mit zum Training in die Hundeschule kommen werden.
Manchmal hat George aber ganz anderen Besuch: Besuch am Nachmittag.
Richtig gute Nachmittage sind die, an denen ein langer Spaziergang mit seiner Freundin Baghira auf dem Programm steht mit anschließender genüsslicher Toberei im Garten. Das ist eine stürmische Angelegenheit. Beim Spaziergang muss immer auch gearbeitet werden. Die beiden Hunde müssen z.B. auf einem Waldweg liegen bleiben, während sich ihre Menschen entfernen, manchmal sich sogar hinter Bäumen verstecken. Das ist gar nicht so einfach, wenn man lieber rumtoben will.
Aber danach gibt es dann die Toberunde im Garten. Das sieht auf den Bildern zwar manchmal gefährlich aus, ist es aber nicht. George und Baghira kennen sich gut. Wenn sie sich ausgetobt haben, gibt es ein Erfrischungbad in der Wasserschüssel und anschließend liegen sie auch friedlich beieinander.
Letzte Woche gab es aber ganz besonderen Besuch. Georges Onkel Talis, inzwischen ca. 2 Jahre alt, und seine Tante Franzi, erst ca. ½ Jahr alt, waren zu Besuch. Das war ein Nachmittag. Die drei Amherst – Goldens haben brav für die Fotos posiert. Davor und danach wurde ausgelassen gespielt. Die drei Hunde sind gar nicht so einfach auseinander zu halten. Die Perspektive täuscht zudem. Man muss schon genau hinschauen, um entscheiden zu können, wer wer ist.
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| | Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. Mai 2012 um 18:49 Uhr | TMG-Schulhund George – eine ungewöhnliche Deutschstunde

Die Klasse 5c beschäftigt sich im Moment mit dem Thema „Beschreiben“. Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit sollte eine Spielbeschreibung angefertigt werden. Das zu beschreibende Spiel musste natürlich ausprobiert werden. Wer weiß, was eine „liegende Acht“ ist, kann ermessen, was es bedeutet kann, wenn 31 Fünftklässler mit 12 „liegenden Achten“ hantieren...
Und dann ist da auch noch George. Wie wird er reagieren, wenn die Kugeln des Spiels herunterfallen und durchs Klassenzimmer hüpfen? Immerhin sollten insgesamt 36 Kugeln ins Spiel gebracht werden. Da war damit zu rechnen, dass die eine oder andere Kugel sich mal selbstständig macht und durchs Klassenzimmer rollt.
Wir haben also im Vorfeld die Situation besprochen und unser Verhalten festgelegt: Klar, alle wollten daran denken, nicht zu laut zu werden, damit George nicht unnötig beunruhigt wird. Sollten Kugel auf den Boden fallen, würden die Kinder diese nur wieder aufheben, wenn George kein Interesse für die Kugeln zeigt. Also erst ein Blick auf George, dann der Griff nach der Kugel! Sollte sich George eine Kugel schnappen, würde Frau Seichter ihm die Kugel wieder abnehmen.
Nachdem die Verhaltensregeln geklärt waren, ging das Spiel los. George ging neugierig durchs Klassenzimmer, um zu sehen, warum „seine“ Kinder heute nicht auf ihren Plätzen blieben. Er verfolgt das Geschehn sehr interessiert, ging mal zu diesem, mal zu jenem Kind, schnupperte, lauschte … Aber er verfolgte keine Kugeln und blieb auch insgesamt ruhig und entspannt. Damit er auch etwas Besonderes an diesem ungewöhnlichen Morgen hatte, bekam er eine Papprolle, die mit Leckerchen gefüllt war. Nach einer Weile beendete er seine Erkundungstour durchs Klassenzimmer, suchte sich ein geeignetes Plätzchen und begann, seine Rolle zu zerlegen und die Leckerchen mit Genuss zu verspeisen. So hatten alle ihren Spaß.






| | Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. April 2012 um 11:54 Uhr | "Tierischer Besuch im Deutschunterricht"

Im TMG in Stutensee gibt es einen Schulhund. Lesen Sie den BNN-Bericht vom 13.3.2012.
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der BNN
 | | Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. März 2012 um 14:37 Uhr | Schulhund George hat „Kuschelkisten“ bekommen

Die vielen Menschen in der Schule, die vielen Geräusche, Bewegungen und Gerüche sind für einen Hund ganz schön anstrengend. Da ist es wichtig, dass er die Möglichkeit hat, sich zurückzuziehen. Bisher hat er dafür seine Decke gehabt, die von Klassenzimmer zu Klassenzimmer gewandert ist und für ihn ausgebreitet worden ist. Wenn er sich auf seine Decke gelegt hat, war dies das Signal, ihn in Ruhe zu lassen...
Jetzt hat George „Kuschelkisten“! Im Lehrerzimmer und in den Klassenzimmern der 5c und 6c sind Kisten aufgestellt worden. Diese Holzkisten sind extra für George gebaut worden. Sie haben an drei Seiten Wände, nach vorne sind sie offen und sie passen gut unter die Hängeschränke in den Klassenzimmern. So entsteht eine kleine, geschützte „Höhle“, die George eine Rückzugsmöglichkeit bietet. Hier kann er Pause machen.
Drei Tage hat der Antransport der Kisten gedauert, weil immer nur eine auf die Rückbank des Autos gepasst hat. Der Kofferraum war ja von George belegt. Am ersten Tag haben Schüler der 5. Klasse eine Kiste in ihr Klassenzimmer transportiert, am nächsten Tag kam eine Kiste ins Klassenzimmer der 6er und die letzte Kiste schließlich kam ins Lehrerzimmer. Das war gar nicht so einfach, denn die Kisten sind ganz schön groß und schwer. Aber mit vereinten Kräften und der vom Hausmeister ausgeliehenen Sackkarre hat alles geklappt. Nachdem die Kisten ihren Platz gefunden hatten, wurden sie jeweils mit einem großen Hundekissen, einer Decke und einem großen Handtuch ausgestattet. Kissen und Decken sind zuerst zuhause in Gebrauch gewesen, damit die Kisten schon einen vertrauten Geruch haben und George sie gleich als seine Kisten erkennen kann.
Dann kam die spannende Frage: Wird George die Kisten auch benutzen?
Am Mittwoch in der ersten Stunde bei den 6ern ließ George die Kisten unbeachtet. Die Kiste war zwar mit Spielsachen und Leckerlies präpariert worden, aber das hat George nicht überzeugt. Er hat die Leckereien aus der Kiste geholt und sich nach dem genüsslichen Verzehr lieber bei einem der Kinder hingelegt. In der Pause hat ein Junge ihm dann gezeigt, wie’s gedacht ist: Er hat sich in die Kiste gelegt. Da war Georges Neugier geweckt. Was die Kinder machen, ist immer interessant: Er hat sich sofort dazugelegt. Als in der zweiten Stunde der Unterricht weiterging, hat er sich von ganz alleine in seine Kiste gelegt.
Die 5er haben ihn ebenfalls raffiniert in die Kiste gelockt: Sie haben in der Pause rund um die Kiste gespielt, einen Ball hüpfen lasse, der ganz „zufällig“ in der Kiste landete. Da war George natürlich sofort dabei und im Spiel hat er sich in die Kiste gelegt. In der folgenden Stunde hat er sich dann ganz von allein an seinem neuen Platz gemütlich gemacht und friedlich mit seinem „Fadenknochen“ gespielt.
Der Hundekorb muss natürlich weiterhin von den Schülern im Lehrerzimmer abgeholt werden und von Klasse zu Klasse weitergereicht werden, aber die große Decke kann jetzt in einer der Kisten bleiben.













| | Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 19:59 Uhr | Schulhund George, mehr Fragen - mehr Antworten

Wird George noch größer?
Jetzt war George nach 4 Wochen zum ersten Mal wieder in der Schule. Da haben viele festgestellt: Der ist ja groß geworden. Gleich danach kam dann die Frage: Wird er noch größer?...
Ja, George wird noch größer. Inzwischen ist George 7 Monate alt. Er hat inzwischen eine Schulterhöhe von ca. 53 cm erreicht. Golden Retriever wachsen ca. bis zum Ende des 10. Lebensmonat. Danach werden sie noch „kräftiger“. Damit ist gemeint, dass der Körper insgesamt breiter wird. Das merkt man besonders am Brustkorb. (Bei uns Menschen ist es ja ähnlich. Und wie bei uns Menschen muss dann darauf geachtet werden, dass ein Hund nicht zu breit wird. Ein erwachsener Golden Retriever Rüde erreicht eine Schulterhöhe von 56 bis 61 cm bei einem Gewicht von 34 bis 40 kg.
Was sich allerdings auch verändert, ist das Fell. Wer einen Blick auf die Zeitleisten in den Klassenzimmern der 5c oder 6c wirft, kann das leicht feststellen. Das anfangs bauschige Welpenfell ist inzwischen glatt geworden. An Brust und Bauch, an den Läufen und der Rute ist das Fell bereits deutlich länger geworden. Diese langen Haare nennt man „Befederung“. Diese Befederung wird sich in den nächsten Monaten noch stärker ausprägen, besonders im Bereich der Brust. Dadurch wirkt ein erwachsener Golden gleich noch größer und breiter.
Hat George Silvester Angst gehabt?
George hat Silvester bestens überstanden. Er hat die kritische Zeit der großen Knaller auf seinem geliebten Sofa verbracht. Als es dann laut wurde, hat er sich aufgerichtet, seinen Kopf schief gelegt und interessiert geschaut. Als aber seine Menschen nicht reagierten, hat er sich wieder hingelegt und die Sache war für ihn in Ordnung. Später kamen dann einige Nachbarn vorbei, um Hallo zu sagen, die hat er mit Begeisterung begrüßt. Dass es draußen weiter krachte und blitzte, hat ihn nicht weiter interessiert.
Kann sich George noch an die Schule erinnern?
Klar! George kennt sich noch genau aus. Im Lehrerzimmer darf George immer frei herumlaufen. Und was hat er gemacht, als er an seinem ersten Schultag morgens im Lehrerzimmer abgeleint worden war? Er ist schnurstracks aus dem Lehrerzimmer bei Frau Anzt vorbei durch das Sekretariat zum Zimmer von Frau Wallenwein gelaufen. Er wusste ganz genau, wo seine „Freundin“, bei der er immer ein Leckerchen bekommt, zu finden ist.
Und zwei Tage später hat George in einer Freistunde Frau Wallenwein besucht und es sich in deren Zimmer gemütlich gemacht. Als der Schulgong das Ende der Stunde anzeigte, ist er aufgestanden und zurück ins Lehrerzimmer gegangen. Ob er vielleicht die Bedeutung des Gongs inzwischen kennt?
Und wenn jetzt jemand wissen will, ob George gerne in die Schule geht, dann sollte er mal Till oder Marc aus der 5c fragen. Die haben nämlich geholfen, eine der neuen Kuschelkiste für George am Montagmorgen in das Klassenzimmer zu transportieren. Die haben erlebt, wie aufgedreht und gut gelaunt George war, als er nach so langer Zeit wieder die Schule besuchte.
Hat der Name „Amherst“ eine besondere Bedeutung?
Auf einer Reise durch England kam die Züchterin Frau Kilian an einen besonders schönen Ort: Eine Ruine, wunderschön bewachsen mit Efeu. Die Atmosphäre dieses Ortes hatte etwas Märchenhaftes und blieb ihr wegen seiner harmonischen Stimmung in besonderer Erinnerung. Auf Nachfrage ergaben, dass diese Ruine wohl zum Besitzt der Amhersts gehörte. Amherst ist der Name eines alten englischen Adelsgeschlechts, das über ausgedehnte Besitzungen in Kent verfügte.
Die Zuchtlinie der Amherst Golden Retriever stammt aus England. Die Stammhündin dieser Linie, Siatham Snow Story, stammt aus den bekannten englischen Westley – Kennel, einer alten englsichen Zuchtlinie.
Die Erinnerung an diesen Ort bewog Frau Kilian, den Namen „Amherst“ für ihre Hunde zu wählen, als Hommage an England und die Schönheit.
Und übrigens: Auf dem Amherst – Bild seht ihr die Mutter von George mit ihren Welpen. George ist der zweite von links.




| | Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 20:04 Uhr | Schulhund George, Schülermeinungen
Und wie finden die Kinder „das“ mit dem Hund? Folgen die denn noch dem Unterricht?
Diese Fragen sollen die Kinder selbst beantworten! Hier ist eine Auswahl von Meinungsäußerungen der Schüler und Schülerinnen der 5 c und 6c und weitere Fotos von diesem Projekt...
Marvin: „Ich finde es gut, weil es jetzt ruhiger ist“
Niko: „Wenn George in die Klasse herein kommt, breitet er immer wieder gute Laune aus. Außerdem macht es extrem Spaß, ihn zu streicheln. … Mit ihm ist es auch immer leiser im Klassenzimmer. Ich finde ihn toll.“
Karen: „Wenn George nicht da ist, merkt man es, er fehlt einfach.“
Yasin: George ist sehr süß und man merkt es, wenn er nicht da ist. Ein georgeloser Tag ist sehr still, ein Georgetag ist spaßig und toll.“
Lena: „Ich finde es gut, dass ein Hund im Unterricht dabei ist. Man bekommt durch den Hund viel Begeisterung und diese kann man auf den Unterricht übertragen.“
Kiara: „Ich habe ein bisschen Angst vor ihm gehabt, da ich schon immer Angst vor Hunden habe. Aber seit George da ist, ist diese Angst fast völlig abgeklungen. Ich traue mich sogar, wenn er unter meinem Tisch herumtapst, ihn zu streicheln. Der Unterricht macht auch viel mehr Spaß, seit George da ist.“
Yannik: „Ich finde es super, dass George zu uns in den Unterricht kommt, weil es dann im Klassenzimmer ruhiger ist.“
Judith: „Ich finde es gut, dass George da ist, weil der Unterricht mehr Spaß macht, man gut mitarbeitet und es nicht so laut ist. Ich wünsche mir, dass George noch öfter da ist und wir einen Ausflug mit George machen.“
Hannah: „Ich finde es schön, wenn George da ist, weil ich zu Hause keinen Hund habe und er soooo süß ist. Außerdem ist der Unterricht dann lustiger.“
Laura: „Man hat dann auch viel mehr Lust zum Lernen.“
Manuel: „Ich finde es mit George schön im Unterricht. Er kommt auch immer zu mir.“
Till: „Ich finde es gut, dass George da ist. Er stört mich nicht beim Unterricht. Ich freue mich auch immer, wenn er da ist, da man ihn öfter streicheln kann. Ich finde es immer lustig, wenn er im Klassenzimmer herumlungert. Und es ist immer etwas Besonderes, wenn er kommt.“
Maren. „Ich finde den Schulhund gut, weil es viel leiser im Unterricht ist, weil er es nicht verträgt, wenn es zu laut ist. Ich fände es toll, wenn George sich hier richtig gut einlebt.“
Benedikt: „Ich finde, wenn George da ist, ist es in der Klasse viel ruhiger und man hat das Gefühl, dass der Unterricht zwar da ist, aber nicht nur.“
Charlotte: „Ich finde es gut, dass George bei uns in der Klasse ist, weil ich früher Angst vor Hunden hatte. Aber wegen George habe ich jetzt nur noch vor riesengroßen Hunden Angst.“
Paul: „Ich finde es schön, dass George in unserer Klasse ist. Vor allem, weil ich selbst keinen Hund bekomme. Außerdem schafft der Hund sozusagen ein „Klassenklima“. Liegt George auf seiner Decke und schläft, wird die Klasse ruhiger, um ihn nicht zu wecken. Und wir lernen den richtigen Umgang mit Hunden.“
 01-Laufdiktat_SL382013 02-Laufdiktat_SL382014 03-Laufdiktat_SL382015 04-Laufdiktat_SL382016 05-Laufdiktat_SL382017 06-Laufdiktat_SL382020 07-Laufdiktat_SL382021 08-Laufdiktat_SL382022 09-Laufdiktat_SL382023 10-Laufdiktat_SL382025 11-Laufdiktat_SL382026 12-Pause_SL382027 13-Pause_SL382049 14-Pause_SL382057 15-Pause_SL382065 16-Pause_SL382081 17-Pause_SL382086 18-Pause_SL382090
| | Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 14. Dezember 2011 um 20:34 Uhr | Schulhund George -Fragen über Fragen
Es erreichen uns immer wieder Fragen zu unserem Schulhund-Projekt.
Lesen Sie hier die Antworten von Frau Seichter zu den wichtigsten Fragen und sehen sie Bildimpressionen
„Was macht George im Unterricht?“ – Die am häufigsten gestellte Frage!
Immer wieder wird gesagt: „Da wäre ich gerne mal dabei!“ Die Neugier ist doch groß! Leider können wir nicht alle zu einem Besuch unseres Unterrichts einladen, aber Frau Wallenwein hat George inzwischen im Unterricht erlebt. Sie hat an einem Donnerstagmorgen den Deutschunterricht der Klasse 5c besucht. Und was sie gesehen hat, hat sie in ihren Erwartungen bestätigt.
Wenn eine Klasse Unterrichtsbesuch erhält, ist sie in ihrem Verhalten natürlich immer „anders“. Das kann jeder Lehrer bestätigen. So war die Klasse 5c in dieser Stunde natürlich aufgeregt: Besuch von der Schulleiterin! Die Kinder waren soooooooooo brav, fast schon zu brav! Aber daran lässt sich erkennen, wie wichtig ihnen „ihr“ George ist. Im Unterrichtsgespräch, bei der Erarbeitung des neuen Stoffes und in der Stillarbeitsphase waren alle konzentriert und mit Einsatz bei der Sache. Und was machte George? Der war völlig entspannt, wie immer in der Klasse! Er spazierte durch die Reihen, legte sich mal da und mal dort hin und machte natürlich auch Station bei Frau Wallenwein, die für ihn ja keine Unbekannte ist.
Was Frau Wallenwein besonders bei ihrem Besuch beeindruckt hat, war das Verhalten der Klassen nach dem Erklingen des Schulgongs. Die Klasse musste in der Pause in einen anderen Unterrichtsraum wechsel. Alle Kinder packten also Jacken und Taschen zusammen, um das Klassenzimmer zu verlassen. Da kann es schon mal sehr unruhig und laut werden. Aber hier gaben sich alle Mühe, auf George Rücksicht zu nehmen. Keiner stürmte los, es gab kein Gedrängel und die Tür wurde erst geöffnet, als auch alle Sachen von George eingepackt waren und dieser bereit war. Dann verließen die Kinder das Klassenzimmer und mit den letzten folgte auch George.
Ist George immer so brav?
Mit der Frage ist wohl eher gemeint, ob er immer so ruhig ist. Da ist die Antwort: Nein! George ist jetzt ein halbes Jahr alt und hat ein seinem Alter entsprechendes Bewegungsbedürfnis. Daher wird zu Hause im Garten ordentlich mit seiner Familie getobt, vor der Schule gibt es bereits einen Morgenspaziergang und nachmittags geht es durch den Wald und über Wiesen. Besonders gerne scheucht George dabei einen Schwarm Krähen auf, indem er im vollen Galopp auf sie zusaust, oder er tollt mit seinen Hundefreunden über die Wiese. Das sind die Zeiten und Orte, an denen George spielt. Und manchmal ist George danach auch anzusehen, wie viel Spaß er gehabt. Dann ist das „Bad danach“ leider unverzichtbar.
In der Schule ist für George eine Zeit, wo er sich ruhig bewegt. Da er außerhalb der Schule viel Bewegung hat, ist das für ihn auch kein Problem. Wie wir Menschen lernen auch Hunde, dass bestimmte Orte mit einem entsprechenden Verhalten verbunden sind. Wie die Kinder darf auch George in der Schule nicht wild toben, auch er muss sich an die Hausordnung halten. Wie die Kinder auf George Rücksicht nehmen müssen, so muss George auf die Kinder Rücksicht nehmen. Wenn George ausgewachsen ist, wird er eine Schulterhöhe von ca. 60 cm erreicht haben. Ein so großer Hund muss sich Kindern gegenüber angemessen verhalten. Daher gehört es zu den ganz zentralen Grundsätzen, dass in der Schule nicht wild getobt wird.
Damit auch sonst alles klappt, hat Frau Winter, eine sehr erfahrene Hundetrainerin und Besitzerin der Hundeschule „Frei Schnauze“ in Karlsruhe, George in der Schule besucht. Sie hat beobachtet, wie sich George in der Schule in den verschiedenen Situationen, mit denen er immer wieder konfrontiert ist, verhält: Bewegung auf dem Außengelände der Schule, Passieren des Aufenthaltsbereichs, Fahren mit dem Fahrstuhl, Laufen auf dem Gang in der Pause, wenn viele Schüler unterwegs sind, und Verhalten während einer Unterrichtsstunde. Und – sie war sehr zufrieden, sowohl mit George, der die Situationen in der Schule souverän und ohne Anzeichen von Stress meistert, als auch mit den Kindern, die die erarbeiteten Verhaltensregeln auch umsetzen. Dickes Lob an die Klassen 5c und 6c, deren Unterricht George regelmäßig „besucht“. Da er noch ein junger Hund ist, muss er noch viel lernen und diese beiden Klassen helfen ihm dabei vorbildlich. Und ein besonderes Dankeschön an alle, die immer den Korb von George im Lehrerzimmer abholen, von Klasse zu Klasse tragen und auch wieder zurückbringen!
Wer ist dieser George? Warum ist gerade er dazu geeignet, Schulhund zu sein?
George, stammt aus der Zucht „Amherst“ von Frau Liliane Kilian. Sie ist eine sehr erfahrene Züchterin und ihre Hunde zeichnen sich nicht nur durch ihr wunderschönes Aussehen aus, sondern auch durch ihren ausgeglichenen Charakter. Aus ihrer Zucht stammen nicht nur Familienhunde, sondern auch viele Begleit- und Therapiehunde. Mit der Geburt beginnt für die Welpen die Sozialisation, was für das spätere Verhalten der Hunde von größter Wichtigkeit ist. Die Hunde verbringen die ersten Wochen im engen Kontakt mit Menschen und Hunden. Sie werden angemessen mit dem menschlichen Alltag und seinen vielen Gegenständen und Geräuschen vertraut gemacht. Gleichzeitig haben die Hunde viel Platz und Gelegenheit zum Spielen. Durch diese liebevolle, sorgfältige Aufzucht wird gewährleistet, dass die Welpen sich zu menschenbezogenen, verschmusten und doch lebhaften, sicheren Hunden entwickeln. Unter www.amherst.de, der Homepage der Züchterin, kann man sich genauer über die Aufzucht der Welpen informieren. Dort findet man auch ein „Kinderbild“ von George und viele Bilder von Georges Geschwistern, seinen Onkeln und Tanten, seiner Mutter und Großmutter … Die Züchterin war begeistert, als sie hörte, welchen „Beruf“ ihr George ergriffen hat, und wünscht uns mit unserem Projekt viel Erfolg.
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| | Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 22:43 Uhr | Schulalltag mit Schulhund George

Inzwischen sind ein paar Wochen vergangen und langsam ist für George und „seine“ Klassen, die 5c und die 6c, der Alltag eingekehrt:
Lesen Sie hier den Bericht und sehen Sie hier Bildimpressionen
Vor den Stunden kommen zwei Schüler ans Lehrerzimmer, holen Georges Korb ab und bereiten das Klassenzimmer vor. Wenn George kommt, ist seine Decke bereits ausgebreitet und sein Wassernapf steht bereit...
Wenn George, wie mittwochs, direkt von der 6c in die 5c wechselt, kommen sich die „Korbträger“ entgegen und übergeben auf halbem Weg den Korb.
Während des Unterrichtes bewegt sich George frei im Klassenzimmer. Schnell haben alle gelernt, wie das Klassenzimmer „vorbereitet“ werden muss, damit es nicht zu unerwarteten Zwischenfällen kommt. Besonders interessant sind der Papierkorb und die Tafelschwämme. Also wird der Papierkorb hochgestellt und die Tafelschwämme im Waschbecken in Sicherheit gebracht. Obwohl die Kinder von Anfang an peinlich darauf achteten, dass nichts auf dem Fußboden herumliegt, hat George in den ersten Wochen immer wieder irgendwelche interessanten Dinge unter den Heizkörpern oder hinter der Tafel entdeckt. Aber inzwischen gibt es wohl keine heimliche Ritze mit unentdeckten „Schätzen“. George dreht zwar immer seine Runde an den Heizkörpern entlang und hinter der Tafel durch, aber er findet nichts mehr, höchstens ein kleines Stück Kreide oder einen Papierschnipsel. Und Frau Puschmann, die für die Sauberkeit in unserem Klassenzimmer zuständig ist, hat gelobt, dass unser Klassenzimmer immer so sauber ist.
Und kann man wirklich konzentriert arbeiten, wenn ein Hund im Klassenzimmer unterwegs ist? Es ist wirklich überraschend, wie gut das geht! Man sollte sich darüber klar sein, dass George nicht wild durchs Klassenzimmer tobt. Denn dafür gibt es für ihn keinen Grund, da alle Menschen im Raum ebenfalls ruhig sind. Er bewegt sich leise und langsam durch die Sitzreihen. Wenn der Unterricht ruhig läuft, sucht er sich ein Plätzchen zwischen den Kindern, legt sich hin und beschäftigt sich mit einem Kauknochen oder einem Spielzeug. Manchmal interessiert er sich auch für den Schuh eines Kindes, muss an einer Schultasche schnuppern oder der er legt sich direkt auf die Füße eines Kindes, um es sich gemütlich zu machen. Da kommt es schon zu einer kleinen Unterbrechung und es muss gelacht werden. Aber genau diese kleinen Ereignisse sorgen für eine entspannte Gesamtatmosphäre in der Klasse.
Während Stillarbeitsphasen, wenn konzentrierte Ruhe herrscht, schläft George sogar oft ein Ründchen. Kommt er zu einem Kind, darf er kurz gestreichelt werden, dann muss man sich wieder seinen Aufgaben und dem Unterricht zuwenden. Das klappt wunderbar. Wie man auf den Bildern in der Galerie gut sehen kann, schauen die Kinder natürlich auf, wenn etwas Interessantes passiert. (Normalerweise wird während des Unterrichtes nicht fotografiert. Das war für die Kinder und George eine zusätzliche Ablenkung.) Insgesamt wird so konzentriert gearbeitet wie in jeder anderen Stunde, was man auf den Fotos ebenfalls gut sehen kann.
George hat sich auch an die Klassenzimmersituation gewöhnt. Wie wohl er sich fühlt, merkt man daran, dass er sich während der Stunden immer wieder entspannt zwischen die Kinder legt, schläft und leise spielt. Am Anfang hatte er großen Respekt vor der Tafel, aber inzwischen würdigt er sie kaum noch eines Blickes, wenn sie während der Stunde rauf und runter geschoben wird oder, wie auf den Bildern zu sehen ist, in der Pause geputzt wird.
Bei Doppelstunden verbringt George natürlich auch die Pause im Klassenzimmer. Das ist wohl für alle die schönste Zeit. Jetzt kann mit George gespielt werden. Die Kinder wissen, dass sie es respektieren müssen, falls George sich auf seine Decke zurückziehen sollte. Aber da, wo die Kinder sind, ist auch George. Die Kinder sind für ihn genauso interessant, wie er für die Kinder. Wie die Kinder bewegt er sich durch das Klassenzimmer und gesellt sich zu den verschiedenen Kindergruppen. Und das eine oder andere Leckerchen, das die Kinder in der Pause aus Georges Korb holen dürfen, verstärkt natürlich die gegenseitige Freundschaft.
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| | Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 12. November 2011 um 13:00 Uhr | Schulhund "George" am Thomas-Mann-Gymnasium Stutensee

In den letzten Wochen kann man am TMG eine Überraschung erleben. Es kann passieren, dass man auf den Gängen des Schulhauses einen Hund trifft. Mit Beginn des Schuljahrs 2011/12 ist nicht nur ein neuer Jahrgang Fünftklässler in das TMG eingezogen, sondern auch der Schulhund „George“, ein Golden Retriever Welpe, ist eingeschult worden. Da gibt es natürlich viele Fragen...
Was ist ein Schulhund?
Ein Schulhund ist ein ganz normaler Hund, der nicht etwa in der Schule lebt, sondern sein Zuhause bei seinem Besitzer hat wie George bei Familie Seichter. An manchen Vormittagen begleitet George Frau Seichter in die Schule. Dort ist er nie „alleine“ unterwegs, sondern nur in Begleitung von Frau Seichter, mit der er auch in ihren Unterricht geht. Er geht nur mit in eine Klasse, wenn die Schüler vorher gelernt haben, welche Regeln man beachten muss, wenn sich ein Hund im Klassenzimmer aufhält.
Was passiert im Unterricht, wenn George dabei ist?
Eigentlich passiert nichts Ungewöhnliches. Während des „normalen“ Unterrichtes ist George einfach dabei. Er bewegt sich im Klassenzimmer, wie es ihm gefällt. Die Kinder dürfen ihn nicht locken oder rufen. Wenn er in der Nähe ist, darf er gestreichelt werden. Während des Unterrichtes müssen alle besonders ruhig sein, damit George sich wohlfühlt. Bevor George ins Klassenzimmer kommt, sorgen die Schüler dafür, dass nichts auf dem Boden herumliegt, damit George nichts frisst, was ihm nicht bekommt oder gar gefährlich für ihn ist.
Warum geht ein Hund am TMG mit in den Unterricht?
Am offensichtlichsten ist die Veränderung im Sozialverhalten: Die Bereitschaft von Kindern, auf die Bedürfnisse eines Hundes Rücksicht zu nehmen, ist enorm. In einer Vorbereitungsphase werden die Kinder mit den Regeln vertraut gemacht, die sie einhalten müssen, um das Wohlbefinden des Hundes zu sichern. Diese Regeln sind ein Spiegel der Regeln, die die Kinder auch im Umgang mit ihren Mitmenschen einhalten sollten.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Kinder in Gegenwart eines Hundes entspannter sind. Sehr deutlich lässt sich das am Blutdruck nachweisen. (Das gilt übrigens auch für Erwachsene.) Die Lernsituation wird also günstig beeinflusst.
Wenn der Hund einem Kind Aufmerksamkeit schenkt, empfindet es dies als Wertschätzung, was wiederum das Selbstwertgefühl und damit auch das Selbstbewusstsein steigert.
Studien haben auch ergeben, dass Kinder in der Gegenwart eines Hundes im Klassenzimmer eine größere Bereitschaft zeigen, sprachlich aktiv zu werden. Dies schlägt sich in einer höheren Beteiligung am Unterricht wie auch einer höheren Kommunikationsbereitschaft in den Pausenzeiten nieder.
Insgesamt kann man also sagen, dass ein Hund das soziale Lernen fördert, die Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes unterstützt und die Lernsituation begünstigt.
Warum gerade George?
Ein Hund muss für den Schulalltag bestimmte charakterliche Voraussetzungen mitbringen. Unsere Schulleiterin, Frau Wallenwein, hat schon Erfahrung mit Hunden im Unterricht und wünschte daher den Einsatz eines Hundes am TMG. Als sie von George hörte und ihn dann kennenlernte, war sie sicher, dass dies der geeignete Hund für unsere Schule ist. George ist ein besonders ruhiger, ausgeglichener, menschenbezogener Hund. Da er ein noch sehr junger Hund ist, kann er sich an die Schulsituation besonders gut gewöhnen. Er ist langsam an den Schulalltag herangeführt worden und hat inzwischen die ersten Unterrichtsstunden in den Klassen 5c und 6c hinter sich. Sowohl das Verhalten der Kinder wie das von George in diesen Stunden zeigen, wie vielversprechend dieses Projekt ist.





| | Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 08:59 Uhr | Schulhund George zu Besuch bei der 5a

An einem Dienstagvormittag hat George einen Besuch bei der Klasse 5a gemacht. Als er in Begleitung von Frau Seichter das Klassenzimmer betrat, war schon alles für ihn vorbereitet. Die Tische waren an die Wand gerückt worden und die Kinder...
saßen in einem großen Stuhlkreis, sodass viel Platz für George war und er wegen der vielen fremden Menschen keine Angst bekommen musste. Seine Kuscheldecke und sein gefüllter Wassernapf standen auch schon bereit. Die Klasse hatte mir ihrer Klassenlehrerin, Frau Abd-el-Ghani, die einzelnen Regeln, die man einhalten muss, damit ein junger Hund bei so vielen fremden Kindern keine Angst bekommt, zusammengetragen und alle konnten leicht feststellen, dass diese Regeln ganz ähnlich sind, wie die für das Miteinander unter Menschen. Damit wurden die Regeln, die wir einhalten müssen, dass sich alle wohlfühlen können, noch einmal sehr anschaulich deutlich. Und dass die Kinder diese Regeln sehr gut einhalten können, zeigte der Verlauf der Stunde.
Nun herrschte erwartungsfreudige Spannung. Alle Kinder waren mit kleinen Käsewürfeln ausgestattet und blieben ganz still, als George begann, seine Runden zu drehen. Schnell entdeckte er die kleinen Leckereien in den Händen der Kinder und ließ sich natürlich nichts davon entgehen.
Anschließend gab es Gelegenheit, Fragen zum Thema Hund zu klären und viele Kinder erzählten von ihren Erfahrungen mit Hunden. Die Zeit verging wie im Flug, sodass zum Schluss kaum noch Zeit war, das Poster, das die Klassenlehrerin für das Klassenzimmer vorbereitet hatte, zu bewundern.
Dass den Kindern der Besuch gefallen hat, wird an den vielen Fragen auf dem Gang deutlich, wenn George vorbeigeht: „Wann kommt George mal wieder zu uns zu Besuch?“






| | Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. November 2011 um 12:54 Uhr |
- Natur

Ein wichtiges Ziel einer ganzheitlichen Bildung und Erziehung muss die Liebe des Menschen zur und der Respekt vor der Natur sein.
Das TMG-Stutensee bietet mehrere Angebote, jungen Menschen durch frühzeitige Naturerlebnisse zu vermitteln, dass der Mensch sich als Teil und Freund der Natur definieren muss.
Nur so macht Menschsein Sinn und nur so hat die Zukunft eine Chance.
Der TMG-Schulgarten

Im Schulgarten blüht das volle Leben. Dort gibt es sehr viele Pflanzen und Tiere. Der Garten bietet sehr, sehr viel zu essen, vor allem Früchte. Dort gibt es leckere Himbeeren, Erdbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren. Natürlich haben wir auch Gemüse für einen gesunden und starken Körper, wie z.B. Tomaten, Kürbisse, Kartoffeln, Gurken, Paprika und Zucchini....
Außerdem haben wir in unserem großen Teich noch viele Goldfische, eine Kräuterinsel und ein kleines Beet mit wunderschönen Dahlien. Im Garten steht aber noch ein selbsterrichtetes Gewächshaus, in dem die Tomaten wachsen. Jeden Mittwoch jätet die Garten AG dort, damit es schön sauber bleibt. Bis Juli 2011 wurde die AG von Herrn StD Edwin Schillkowski betreut.
Seit Beginn des Schuljahres 2011/2012 leiten Frau Maxand und Frau Jäger die Garten AG gemeinsam. Insgesamt sind es sieben fleißige Schülerinnen und Schüler, die den Garten in Form halten.
Clara (6c)







| | Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 17. März 2012 um 15:31 Uhr | Das TMG-Biotop

Wir pflegen unser großes Außengelände mit Trockenmauer, Teich, Bäumen,
Totholzinsel und Wiese
Wir beobachten die Tiere und Pflanzen
Wir erleben die Veränderungen in den Jahreszeiten
Wir ernten Äpfel, Kirschen und Beeren
Wir bauen unsere Hütte aus
Wir stellen Tische und Bänke, Mikroskope und Geräte für den Unterricht im
Freien bereit
Wir pflegen unsere selbst gebaute Solarstromanlage
Wir grillen
Wir gehen auch mal ins Kino oder auf Exkursion
Alle Teilnehmer können Vorschläge machen............
Wer?.............ALLE????? – Ja!!!!!!! JEDER, egal aus welcher Klasse, ist
willkommen!
Es gibt keine Noten, aber viel frische Luft, Spaß und Naturerlebnis.
Wann? Freitags nach der 6. Stunde
Schau doch mal vorbei! Wir freuen uns auf Dich!
Roland Dutt und die Biotopler
Das größte Projekt der Biotop-AG im letzten Schuljahr war die Installation einer
„stand-alone“-Solaranlage. Die Grundausrüstung wurde spendiert von EnBW.

Nun können Mikroskope zur Beobachtung biologischer Objekte direkt vor Ort betrieben werden. Wir haben elektrisches Licht, können die z.B. Akkus von Werkzeugen laden und mit vielfältigen Experimenten die Nutzung von Sonnenenergie anschaulich machen!
So können über Anzeigeinstrumente direkt die Leistungsdaten abgelesen und somit verständlich gemacht werden. Der rührige Förderverein des TMG spendierte uns außerdem einen Kühlschrank, so dass die Mitglieder der AG mithilfe von selbst (per eingefangener Sonnenergie) produziertem Strom keinen Durst leiden müssen.
Viele weitere Aktivitäten machen die Biotop-AG interessant.
Nicht nur körperliches Arbeiten, auch Grillen, Ausflüge (z.B. Wilhelma) und Kinobesuche gehören zu unseren Unternehmungen!
Jede/r ist willkommen! Niemand muss arbeiten (kann aber gerne, es gibt viele Möglichkeiten, seine Fähigkeiten auszuprobieren und neue Erfahrungen zu sammeln)!
Termine und Projekte werden jede Woche am schwarzen Brett (direkt über dem Vertretungsplan) ausgehängt. Regelmäßige Treffen: jeden Freitag ab 13:00.
 | | Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 17. März 2012 um 15:28 Uhr | Das TMG - ein Zuhause für Rennmäuse

Es waren einmal drei Mongolische Wüstenrennmäuse, die in den Biologieräumen des Thomas-Mann-Gymnasiums in Stutensee zuhause waren. Dort wurden sie von den Mädels aus der Mäuse AG so gut gepflegt, dass dem Familienzuwachs nichts im Wege stand...
Und wie sollte es auch anders sein, im Laufe der Zeit wurde es dann ziemlich eng. Heute beherbergt die Schule drei Kolonien mit je 5 bis 6 erwachsenen Rennmäusen. Unter der Leitung von Herrn StD Edwin Schillkowski übernehmen zwei Teams von insgesamt elf Mädels das Füttern, Pflegen und Hegen der Tiere. Mit Wehmut hat die Mäuse AG Herrn Schillkowski am Ende des Schuljahres 2010/2011 in den Ruhestand verabschiedet. Ab dem Schuljahr 2011-12 übernahm die Betreuung der AG Frau Maxand, eine Referendarin, die sich seit März 2011 der AG angeschlossen hat.
Die Mäuse AG




| | Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 17. März 2012 um 15:36 Uhr |
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